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Neujahrsempfang der ProDG
Zum Beginn des neuen Jahres lädt die ProDG herzlich zu ihrem Neujahrsempfang am 29.01.2025 ein.
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Wort der Partei – 08.01.2025 von Kathy Elsen
Im Wort der Partei blickt Kathy Elsen für die ProDG-Fraktion auf das neue Jahr – mit Verantwortung, Solidarität und Vertrauen in die Stärke unserer Deutschsprachigen Gemeinschaft.
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Podiumsdiskussion zum Thema Gesundheit
Versorgung sicher, Verantwortung teilen - Perspektiven für die medizinische Versorgung in Ostbelgien.
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Personalwechsel in der ProDG Fraktion
Personalwechsel in der ProDG Fraktion.
Karin Messerich rückt für Lisa Göbbels in Parlament nach.Mehr erfahren -
Wort der Partei – 04.09.2025 von Elke Comoth
Elke Comoth's Wort der Partei zum Thema Kindergeld. Chancengerechtigkeit unabhängig vom Geldbeutel!
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Stellungnahmen von Liesa Scholzen zur Reform der Arbeitslosengesetzgebung 30.06.25
Liesa Scholzen hat sowohl in der Aussprache zur Regierungsmitteilung zur Reform der Arbeitslosengesetzgebung, als auch beim Begründeten Antrag die Position von ProDG dargelegt.
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Plenarsitzung vom 30.06.25 – Stellungnahme Kathy Elsen
Kathy Elsen hat in der Plenarsitzung zum Maßnahmendekret im Unterrichtswesen gesprochen. Fokus lag auf dem Fördersekundarschulwesen und der Autonome Hochschule.
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Plenarsitzung vom 30. Juni 2025 – Redebeitrag Ewald Gangolf
Ewald Gangolf hat Stellung zum Maßnahmendekret im Unterrichtswesen bezogen.
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Stellungnahme von Freddy Cremer zum Resolutionsvorschlag zur garantierten Vertretung
Warum braucht die Deutschsprachige Gemeinschaft eine garantierte Vertretung im föderalen Parlament?
Mit dieser Frage hat sich unser Fraktionsvorsitzender Freddy Cremer in der Plenarsitzung vom 23. Juni beschäftigt. Anlass war die Diskussion rund um die institutionelle Zukunft Belgiens, insbesondere vor dem Hintergrund der angekündigten Abschaffung des Senats durch die Föderalregierung.Die Position von ProDG ist dabei klar: In den vergangenen Jahren haben wir uns konsequent für eine grundlegende Reform des Senats eingesetzt. Noch in unserem Wahlprogramm von 2024 plädierten wir für eine Halbierung der Anzahl der Senatoren und die Umwandlung des Senats in eine Kammer der Gliedstaaten, nach dem Vorbild des deutschen Bundesrats oder des Schweizer Ständerats. In einer solchen zweiten Kammer hätten auch die deutschsprachigen Belgier eine angemessene und dauerhafte Vertretung erhalten.
Jetzt, wo die Föderalregierung die Abschaffung des Senats beschlossen hat, kommt es für uns umso mehr darauf an, geeignete Alternativen zu finden. Denn die Deutschsprachige Gemeinschaft muss auch künftig direkt und effektiv auf föderaler Ebene vertreten sein.
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