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Aktuelles

 
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Einladung zu „Burn-out: Nein danke! Die Glücksformel“

Glück und Zufriedenheit als Gegenprinzip zu Burn-out! Glück ist ein Thema, das die Menschen seit jeher beschäftigt. Schon Goethe, Darwin und Erasmus von Rotterdam hinterfragten das Glück. Kein Wunder. Denn nach der Maslowschen Bedürfnispyramide haben Menschen, neben einigen grundlegenden Wünschen wie Essen, Trinken und Schlafen, den obersten Wunsch, sich selbst zu verwirklichen. Glück hat viele Gesichter, doch es ist trainierbar, sagt Dr. Stefan Klein, der erfolgreichste Wissenschaftspublizist deutscher Sprache und Autor des Buches „Die Glücksformel“, das über ein Jahr lang auf allen deutschen Bestsellerlisten stand. Am Dienstag, 12. März 2013 um 19:30 Uhr wird Dr. Stefan Klein uns im Triangel in St. Vith mitnehmen auf eine Entdeckungsreise: auf die Suche nach der Wissenschaft des Glücklichseins, basierend auf den aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie. Wir freuen uns auf ein interessantes Referat mit anschließender Diskussion mit dem international bekannten Glücksforscher. Eintritt: frei

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Zentrum für Förderpädagogik: Neues Gebäude übernommen

Das Zentrum für Förderpädagogik hat im Rahmen einer Feierstunde mit  Eltern, Mitarbeitenden, Schülern und Unterrichtsminister Oliver Paasch offiziell sein neues Gebäude übernommen. Vorbei sind die Zeiten bröckelnder Fassaden, unhygienischer Toiletten, beengter Räume, baufälliger Plattenwände und kolossaler Energieverschwendung. Alle Kosten wurden integral von der DG übernommen. Die DG investiert bis 2014 ca 220 Millionen EUR, um alle Schulen in der DG in Ordnung und auf einen modernen, pädagogischen Stand zu bringen. Mehr als 2/3 aller Infrastrukturausgaben der DG fließen in Schulen.

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ProDG-Neujahrsempfang sehr erfolgreich

Clemens Scholzen und Freddy Cremer zu neuem ProDG-Tandem gewählt Mit den Worten: „Ich bin stolz Euer Präsident gewesen zu sein“ verabschiedete sich Oliver Paasch beim gut besuchten Neujahrsempfang am vergangenen Freitag im Haus Harna in Walhorn von der ProDG-Spitze. Er ließ es sich allerdings nicht nehmen noch einmal die Gründung von ProDG im Jahr 2008 Revue passieren zu lassen. Die Mitgliederversammlung hatte zuvor Clemens Scholzen, den 49-jährigen Banker und Sohn des ehemaligen PDB-Politikers Norbert Scholzen, zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der neue Präsident erklärte, er habe das Amt angenommen, da ihm „die Deutschsprachige Gemeinschaft am Herzen liege“ und sich der ProDG-Abgeordnete Freddy Cremer bereit erklärte habe, ihn an der Spitze der Bewegung zu unterstützen. Ihre Horizonte, Ausbildung, Karriere und Meinung wären zwar sehr unterschiedlich, doch eben diese ideologieübergreifende Zusammenarbeit würde ProDG auszeichnen. Man dürfe in der Politik nicht nur durch eine grüne, rote, blaue oder schwarze Brille schauen. Ausschlaggebend sei immer der beste Lösungsansatz, unabhängig von politischen Farben, Druckgruppen und Mutterparteien. „Heilige Kühe“ gäbe es bei ProDG nicht. Der Historiker Freddy Cremer nannte diese lösungsorientierte Arbeitsweise der Bewegung „die ProDG-Methode“. Clemens Scholzen wies auf die im Rahmen des Krisendekrets erfolgreich verlaufenden Budgetverhandlungen hin und lobte insgesamt die hervorragende Arbeit der ProDG-Parlamentarier und Minister. Die Früchte ihrer Arbeit, die Unterstützung der Mitglieder und Sympathisanten werden seiner Meinung nach auch das Wahlergebnis 2014, der Mutter aller Wahlen, wie sie in Flandern genannt wird, positiv beeinflussen. Clemens Scholzen und Freddy Cremer werden als Tandem in den kommenden 3 Jahren die Geschicke der ProDG-Bewegung leiten.

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Stellung der deutschen Sprache in Belgien

Auf Einladung des österreichischen Botschafters durfte Oliver Paasch am 16. Januar 2013 vor zahlreichen Botschaftern und Wissenschaftlern führender Universitäten aus ganz Belgien zum Thema die „Stellung der deutschen Sprache in Belgien“ referieren. Gemeinsam mit allen in Belgien akkreditierten Botschaftern des deutschsprachigen Europa und führenden Sprachwissenschaftlern diskutierte er anschließend über Initiativen zur Förderung der Mehrsprachigkeit. Der Austausch war aufschlussreich und gerade für die DG von großem Interesse.  

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Back Disaster

Bestandsaufnahme Jugendpolitik

Stellungnahme von Petra Schmitz zum Bericht des Europarates bezüglich Jugendpolitik in der Sitzung des Ausschusses II für Kultur am 03.12.2012 Petra Schmitz weist in ihrer Stellungnahme daraufhin, dass der inzwischen zehn Monate alte Experte­n­bericht die Tatsachen, Meinungen und Vorstellungen, die dem neuen Jugenddekret zugrunde liegen, in vielen Aspekten bestätigt. Weiterhin zeigt sie verschiedene Anstrengungen auf, die in der Jugendarbeit bereits realisiert wurden und spezifische Punkte, die noch verbesserungswürdig sind. >> Stellungnahme von Petra Schmitz   Foto: spaceabstract “Back Disaster”, Some rights reserved., Quelle: www.piqs.de

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ProDG23/10/2017 @ 22:34
Gute Nachrichten aus der #Parlamentssitzung heute Abend. 😊👍🏻
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ProDG23/10/2017 @ 16:20
Eine Initiative des Ministers für Bildung und wissenschaftliche Forschung!
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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