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Aktuelles

 
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Altenheime: Minister Mollers verteidigt Höchstgrenze von 150 Plätzen

08. März 2013: Grenzecho DG-Sozialminister Harald Mollers (ProDG) hält an der Höchstgrenze von 150 Plätzen in Alten- und Pflegeheimen fest. Vergangene Woche hatte der Raerener Gemeinderat im Interesse des Marienheims Parlament und Regierung aufgefordert, die neue Norm zurückzunehmen. „Die 150-Betten-Norm ist eine gute Sache, die keinem schadet“, erklärte Mollers am Donnerstag vor der Presse in Eupen. Die Resolution des Raerener Gemeinderates, der sich im Sinne des Marienheims für eine Abkehr von der neuen Höchstgrenze ausgesprochen hatte, bezeichnete der Minister als „kurzsichtig“. Was da zu lesen gewesen sei, habe „schon fast lokalpatriotische Züge“ gehabt. Die DG könne es sich aber nicht leisten, Politik für oder gegen einzelne Seniorenheime zu machen. Die neue Höchstgrenze von 150 Betten pro Standort bringe „niemanden in die Bredouille“, da derzeit kein Alten- oder Pflegeheim der DG diese Zahl erreiche und die bereits erteilten Genehmigungen ihre Gültigkeit behielten, so Mollers. Der Minister stellte klar, dass die DG-Regierung das Marienheim, dem es „blendend“ gehe, nicht infrage stelle. Der Trend gehe aber überall in Europa zu kleineren Wohneinheiten für Senioren. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise würden solche Einrichtungen nur bis zu einer Größe von 80 Plätzen bezuschusst, im österreichischen Bundesland Salzburg liege die Höchstnorm bei 100, und die Wallonische Region habe bereits im Jahr 2009 die Maximalgrenze auf 150 Betten pro Alten- oder Pflegeheim festgelegt. Lesen Sie hier den gesamten Artikel

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Belgischer Unterrichtsminister zu Gast im Mercator-Institut

Köln, 7. März 2013. Heute besuchte der Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln. Dort informierte er sich über die Verankerung von Deutsch als Zweitsprache in der Lehrerausbildung und über Sprachförderkonzepte für Kinder und Jugendliche, die mehrsprachig aufwachsen. Hintergrund des Besuchs sind Reformpläne der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften: Sie sollen zukünftig schon während des Studiums besser auf die sprachliche Vielfalt der Kinder und Jugendlichen vorbereitet werden. Oliver Paasch, Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung: „Auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens werden die Klassenverbände immer heterogener, Lehrer fühlen sich oftmals durch mangelnde Deutschkenntnisse von Schülern mit einem Migrationshintergrund überfordert. Bei der Erarbeitung entsprechender Hilfsangebote ist das Kennenlernen von Best Practices im Bereich der Lehreraus- und -weiterbildung für uns natürlich sehr hilfreich. Vor diesem Hintergrund bin ich den Verantwortlichen des Mercator-Instituts sehr dankbar, heute mit Ihnen darüber austauschen zu dürfen.“ >> Download der Pressemitteilung des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache

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Einladung zu „Burn-out: Nein danke! Die Glücksformel“

Glück und Zufriedenheit als Gegenprinzip zu Burn-out! Glück ist ein Thema, das die Menschen seit jeher beschäftigt. Schon Goethe, Darwin und Erasmus von Rotterdam hinterfragten das Glück. Kein Wunder. Denn nach der Maslowschen Bedürfnispyramide haben Menschen, neben einigen grundlegenden Wünschen wie Essen, Trinken und Schlafen, den obersten Wunsch, sich selbst zu verwirklichen. Glück hat viele Gesichter, doch es ist trainierbar, sagt Dr. Stefan Klein, der erfolgreichste Wissenschaftspublizist deutscher Sprache und Autor des Buches „Die Glücksformel“, das über ein Jahr lang auf allen deutschen Bestsellerlisten stand. Am Dienstag, 12. März 2013 um 19:30 Uhr wird Dr. Stefan Klein uns im Triangel in St. Vith mitnehmen auf eine Entdeckungsreise: auf die Suche nach der Wissenschaft des Glücklichseins, basierend auf den aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie. Wir freuen uns auf ein interessantes Referat mit anschließender Diskussion mit dem international bekannten Glücksforscher. Eintritt: frei

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Zentrum für Förderpädagogik: Neues Gebäude übernommen

Das Zentrum für Förderpädagogik hat im Rahmen einer Feierstunde mit  Eltern, Mitarbeitenden, Schülern und Unterrichtsminister Oliver Paasch offiziell sein neues Gebäude übernommen. Vorbei sind die Zeiten bröckelnder Fassaden, unhygienischer Toiletten, beengter Räume, baufälliger Plattenwände und kolossaler Energieverschwendung. Alle Kosten wurden integral von der DG übernommen. Die DG investiert bis 2014 ca 220 Millionen EUR, um alle Schulen in der DG in Ordnung und auf einen modernen, pädagogischen Stand zu bringen. Mehr als 2/3 aller Infrastrukturausgaben der DG fließen in Schulen.

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ProDG-Neujahrsempfang sehr erfolgreich

Clemens Scholzen und Freddy Cremer zu neuem ProDG-Tandem gewählt Mit den Worten: „Ich bin stolz Euer Präsident gewesen zu sein“ verabschiedete sich Oliver Paasch beim gut besuchten Neujahrsempfang am vergangenen Freitag im Haus Harna in Walhorn von der ProDG-Spitze. Er ließ es sich allerdings nicht nehmen noch einmal die Gründung von ProDG im Jahr 2008 Revue passieren zu lassen. Die Mitgliederversammlung hatte zuvor Clemens Scholzen, den 49-jährigen Banker und Sohn des ehemaligen PDB-Politikers Norbert Scholzen, zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Der neue Präsident erklärte, er habe das Amt angenommen, da ihm „die Deutschsprachige Gemeinschaft am Herzen liege“ und sich der ProDG-Abgeordnete Freddy Cremer bereit erklärte habe, ihn an der Spitze der Bewegung zu unterstützen. Ihre Horizonte, Ausbildung, Karriere und Meinung wären zwar sehr unterschiedlich, doch eben diese ideologieübergreifende Zusammenarbeit würde ProDG auszeichnen. Man dürfe in der Politik nicht nur durch eine grüne, rote, blaue oder schwarze Brille schauen. Ausschlaggebend sei immer der beste Lösungsansatz, unabhängig von politischen Farben, Druckgruppen und Mutterparteien. „Heilige Kühe“ gäbe es bei ProDG nicht. Der Historiker Freddy Cremer nannte diese lösungsorientierte Arbeitsweise der Bewegung „die ProDG-Methode“. Clemens Scholzen wies auf die im Rahmen des Krisendekrets erfolgreich verlaufenden Budgetverhandlungen hin und lobte insgesamt die hervorragende Arbeit der ProDG-Parlamentarier und Minister. Die Früchte ihrer Arbeit, die Unterstützung der Mitglieder und Sympathisanten werden seiner Meinung nach auch das Wahlergebnis 2014, der Mutter aller Wahlen, wie sie in Flandern genannt wird, positiv beeinflussen. Clemens Scholzen und Freddy Cremer werden als Tandem in den kommenden 3 Jahren die Geschicke der ProDG-Bewegung leiten.

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ProDG
ProDG24/05/2017 @ 19:15
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 40 % der Kosten für den Neubau des Marienheims (5 Millionen EUR). Eine wichtige Investition in die Seniorenbetreuung!
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ProDG
ProDG19/05/2017 @ 16:33
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ProDG19/05/2017 @ 12:05
Am Abend durfte der Ministerpräsident Rolf-Dieter Krause in Eupen begrüßen. Der langjährige Leiter des ARD-Studios Brüssel wurde gestern mit der Karlsmedaille ausgezeichnet. Der Preis geht seit dem Jahr 2000 im Vorfeld der Karlspreis-Feierlichkeiten an eine europäische Persönlichkeit oder Institution, die sich auf dem Gebiet der Medien in besonderer Weise um den Prozess der europäischen Einigung verdient gemacht hat. Ostbelgien ist ebenfalls im Kuratorium vertreten.
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ProDG19/05/2017 @ 7:04
ProDG
FUEN - Federal Union of European Nationalities
In a video message sent to the FUEN Congress Minister President of Ostbelgien, Oliver Paasch has assured the participants of the 62nd FUEN Congress of his full support of the MSPI. "The German-speaking community in East Belgium and all of Belgium will support the Minority SafePack initiative" – he said. „Die deutschsprachige Gemeinschaft in Ostbelgien und ganz Belgien werden ihren Beitrag dazu leisten, dass die Minority Safepack Initiative ein Erfolg wird.“ sagt der Ministerpräsident Ostbelgiens Oliver Paasch. #FUENcongress #MinoritySafePack
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