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REK: Ziele im Bereich der Seniorenpolitik

Lydia Klinkenberg_1

Stellungnahme von Lydia Klinkenberg im Plenum vom 20. Juni

Sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen aus Parlament und Regierung.

In ihrem begründeten Antrag betonen die Mehrheitsfraktionen, für die ich hier spreche, die Wichtigkeit der im Regionalen Entwicklungskonzept festgehaltenen Ziele im Bereich der Seniorenpolitik.

Das REK als Basis für die Handlungsweise der Regierung richtet nicht nur den Blick auf den bedarfsgerechten Ausbau der Angebote für Seniorinnen und Senioren – seien sie nun pflegebedürftig oder nicht, sondern auch auf die Förderung innovativer Projekte, beispielsweise zum Aufbau neuer Wohnformen für ältere Menschen.

Wir stellen außerdem fest, dass eine ganzheitliche Ausrichtung auf ein selbstbestimmtes Leben und Altern im Zentrum der Bemühungen der Regierung steht, was wir befürworten.

Eine gezielte Präventions- und Sensibilisierungsarbeit – beispielsweise in Bezug auf die steigende Zahl Demenzkranker oder gesellschaftliche Entwicklungen – und die Belastbarkeit der pflegenden Angehörigen dürfen dabei selbstverständlich nicht außer Acht gelassen werden. Das betonte auch Minister Antoniadis im Rahmen der Interpellation.

Im Sektor tut sich jedenfalls etwas: Einige wichtige Initiativen sind bereits angestoßen worden – ich denke beispielweise an die Seniorenbeauftragten und die Arbeit an einem neuen Finanzierungsmodell. Auch gibt es positive Entwicklungen zu verzeichnen – so beispielsweise der Bau von 111 zusätzlichen Betten und der massive Rückgang der Wartezeit auf einen Platz in einem Alten- und Pflegeheim.

Wir möchten den Minister daher mit diesem begründeten Antrag auffordern, an den im REK beschriebenen Zielen festzuhalten, um den Sektor – wohlgemerkt unter breiter Beteiligung – so zukunftsträchtig wie eben möglich zu gestalten.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG18/06/2017 @ 18:58
Klasse! 😊👍🏻
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