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Aktuelles

 

Dekretentwurf „Industrielehre“

Petra Schmitz_1

Dekret-Vorstellung der Regierung durch Minister Harald Mollers
und Stellungnahme (im Namen der Mehrheit) von Petra Schmitz im Plenum vom 20. Juni

 

  1. Wichtig ist, dass die Industrielehre auch nach der Befugnisübertragung und der vorgesehenen Über­gangs­phase als Ausbildungsmöglichkeit erhalten bleibt.
  2. Der Dekrettext wurde nach Treffen und Gesprächen aller beteiligten Akteure erstellt.
  3. Dem IAWM werden mit Verabschiedung dieses Gesetzestextes administrative Aufgaben übertragen. Die Verwaltung der Industrielehre soll zukünftig in enger Kooperation zwischen den Sektoren und dem IAWM abgewickelt werden.
  4. Bei der Industrielehre handelt es sich um ein nieder­schwelliges Angebot (Alter: 16-25 oder 18-25 Jahre – keine Diplombedingungen).
  5. Bei allem Positiven – Optimierungsbedarf gibt es auch hier: Das Angebot der Industrielehre soll den Bedürfnissen der DG, den hiesigen Gegebenheiten angepasst und weiterentwickelt werden.

Der vorliegende Dekrettext ist eines der vielen Puzzleteile, um die Gestaltung neuer Befugnisse unseren Bedürfnissen entsprechend umzusetzen und den Standort DG weiterzubringen. Wir hoffen auf eine breite Zustimmung.

 

 

Mehr Infos

Vorstellung des Dekretentwurfs über die Industrielehre von Harald Mollers

Stellungnahme von Petra Schmitz

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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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