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DG-Regierung sagte mehr als 2,3 Millionen Euro für Jugendhilfe zu

D. SharonPruitt: Free Children in Sneakers At The Skate Park.

In ihrer jüngsten Sitzung entschied die DG-Regierung unter anderem über die Festlegung von Zuschüssen. So erhält das Eupener ÖSHZ für sein Zentrum für sozial-pädagogische Kinder- und Jugendbetreuung Mosaik für das laufende Kalenderjahr mehr als 2,2 Millionen Euro.

Zu dessen Basisaufgaben gehören die stationäre Betreuung von Jugendlichen, die ambulante Begleitung und auch die Durchführung von begleiteten Besuchskontakten im Rahmen der Jugendhilfe, des Jugendschutzes und eines Zivilverfahrens. Ebenfalls in der Jugendhilfe tätig ist die VoG Soziale Integration und Alltagshilfe (S.I.A.), die seitens der DG, zusätzlich zur Basisbezuschussung von 116.000 Euro, auch eine Jahrespauschale zur Deckung der täglichen Lebenshaltungskosten für die Minderjährigen erhält, die nach Beschluss des Jugendhilfedienstes, des Jugendrichters, des Jugendgerichts, der Staatsanwaltschaft oder anderer Behörden bei der VoG untergebracht werden. Zu ihren grundlegenden Handlungsfeldern zählt neben der stationären Aufnahme Jugendlicher und junger Erwachsener in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft auch die Organisation eines Treffpunkts für ehemalige Bewohner und andere Hilfesuchende.

Weitere Auskünfte erteilt: Serge Heinen Pressesprecher / Berater Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Kabinett Ministerpräsident Oliver Paasch Klötzerbahn 32, B – 4700 Eupen Tel.: +32-87-789 616, Mail: serge.heinen@dgov.be

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ProDG27/06/2017 @ 7:49
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ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG22/06/2017 @ 16:10
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