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Haushalt der DG

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Stellungnahme von Alfons Velz in der Plenarsitzung vom 14.12.2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Vor einigen Tagen veröffentlichte die Gesellschaft für deutsche Sprache die sogenannten Wörter des Jahres An oberster Stelle rangiert dort – was könnte man anders erwarten – das Wort „Flüchtlinge“. Mit diesem Begriff und dem auf Platz zwei und drei „Je suis Charlie“ und „Grexit“ ist die allgemeine Stimmungslage im Europa von 2015 rasch umschrieben. Da haben wir Vorurteile, Fehleinschätzungen, Verantwortungslosigkeit, die letztes Jahr Hochkonjunktur hatten, ebenso wie das Schüren von Ängsten, Panikmache, Radikalisierung und Verschwörungstheorien aller Art.

Angesichts dessen, was also täglich aus aller Welt ins Wohnzimmer hineingestrahlt wird, mutet der Haushalt der DG, um den es hier und heute geht, regelrecht harmlos an, zumindest, wenn man ihn durch die nüchterne Brille der Zahlen und Fakten betrachtet.

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Stellungnahme von Alfons Velz

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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