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Resolution TTIP

Lydia

Stellungnahme von Lydia Klinkenberg in der  Plenarsitzung vom 02.11.2015

Lydia Klinkenberg stellte Montagabend klar:

„Auch wir möchten noch transparentere Verhandlungen zu Freihandelsabkommen.

Auch wir möchten keine Hungerlöhne in der EU.

Auch wir möchten kein TTIP der Großkonzerne und keinen Genmais auf unserem Teller.

Und wir möchten auch keine laschen amerikanischen Umweltstandards.“

ABER das Verhandlungsmandat kommt von den Regierungen der 28 Mitgliedstaaten. Nur sie können es also auch ändern. Daher kann die DG alleine keinen einzigen Satz in diesem Verhandlungsmandat abändern. Eine Stopp-Forderung klingt zwar gut, wird aber sehr schnell verhallen. Frau Malmström hat erneut bestätigt, dass sie die Verhandlungen so lange fortsetzten wird, bis die Mitgliedstaaten ihr diese entziehen.

Die einzige Chance der DG besteht darin, Einfluss auf die Position der belgischen Regierung zu nehmen. Die Mehrheit schlägt also vor, ganz klare Bedingungen für eine Zustimmung zu TTIP zu stellen. Das Außenministerium ist bereits informiert. Die belgische Regierung kann in diesem Fall die Position der Deutschsprachigen Gemeinschaft nicht ignorieren, wenn sie in Europa geschlossen und glaubwürdig auftreten möchte …

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Stellungnahme von Lydia Klinkenberg

Replik von Lydia Klinkenberg

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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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