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TTIP

GE-Leserbrief

Herr Meyer,
da scheinen sie aber etwas gründlich missverstanden zu haben… Genau wie der Ministerpräsident haben wir nie gesagt, dass wir das Freihandelsabkommen TTIP im Parlament der DG durchwinken werden. Ganz im Gegenteil! Wir lehnen z.B. ein Absenken der Verbraucherschutzstandards in der EU strikt ab. Öffentliche Dienstleistungen wie Kultur, Bildung, Wasserversorgung und die Bereiche Gesundheit und Soziales dürfen ebenfalls nicht angetastet werden. Wir sind außerdem nicht bereit, privatrechtlich organisierte Schiedsgerichte oder Zugeständnisse im Bereich Arbeitsrecht, Umweltschutz oder Soziales im Rahmen von TTIP hinzunehmen.
Wir haben also klare Bedingungen gestellt und gesagt, dass wir all das unter keinen Umständen akzeptieren werden! Sollte es dennoch dazu kommen, wird die Mehrheit im Parlament der DG zum ersten Mal in der Geschichte unserer Gemeinschaft ein internationales Abkommen ablehnen. Und das selbst, wenn alle anderen in Belgien, der EU und den Vereinigten Staaten dem TTIP zustimmen werden.
Wir bedauern, dass die diesbezügliche Berichterstattung im Grenzecho missverständlich war. Das ändert aber nichts an unserer oben erwähnten Position!
Für die Mehrheit im PDG
Charles Servaty (SP)
Gregor Freches & Alexander Miesen (PFF)
Lydia Klinkenberg & Alfons Velz (ProDG)

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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