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Aktuelles

 

Verleihung des Preises des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft

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Stellungnahme von Petra Schmitz in der Plenarsitzung vom 29.6.2015

Mit dieser Anpassung wird das Ziel verfolgt, die Vergabe des Preises an zeitgemäße Erfordernisse und Herangehensweise anzupassen. Auch weiterhin müssen alle Werke in deutscher Sprache vorliegen. In allen Bereichen muss ein spezifisches Thema aus dem deutschen Sprachgebiet behandelt werden, außer im Bereich Literatur.

Das neue Dekret sieht zudem die Öffnung des Preises des Parlaments für andere Nationalitäten vor. Studienabschluss- und Diplomarbeiten waren bisher, mit Ausnahme von Doktorarbeiten, vom Wettbewerb ausgeschlossen, das soll sich nun ändern.

Auch hinsichtlich des Mediums gibt es eine Neuerung: Neben Printmedien werden nun auch Bild- und Tonmedien sowie elektronische Medien zugelassen.

Erwähnenswert ist auch, dass eine breite Öffentlichkeit angesprochen wird, denn nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Laien sollen sich vom Preis des Parlaments angesprochen fühlen. Beide Autorengruppen haben eine reale Chance.

Künftig soll in jedem Jahr ein Preis im Fachbereich „Staatswissenschaften“ vergeben werden. Werke, welche sich auf wissenschaftlicher Basis mit der DG und ihrer Autonomie auseinandersetzen, können für unsere innere und äußere Entwicklung sehr wichtig und hilfreich sein und unser Streben nach Gleichberechtigung im Belgien von morgen wirksam unterstützen. Daher ist diese Sonderstellung des Bereiches Staatswissenschaft nicht als Abwertung der anderen Bereiche zu verstehen, sondern als ureigener Teil des Kerngeschäftes des PDG.

Angedacht ist zudem eine Schriftenreihe, in der diese prämierten Werke veröffentlicht werden: Eine neue Form der Öffentlichkeitsarbeit des Parlaments und der Sensibilisierung für unsere Sprache, Kultur und Geschichte.

Mehr Infos

Stellungnahme von Petra Schmitz

Dokument 68 (2014-2015) Nr. 1 – Dekretvorschlag zur Abänderung des Dekrets vom 19. Dezember 1988 zur Verleihung des Preises des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft

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ProDG24/04/2017 @ 21:54
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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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