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Oliver Paasch vermittelt im Protest gegen Bauprojekt am Kaperberg

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Staatsarchiv, Gebäuderegie und Anwohner an einen Tisch bringen

Im Streit um den geplanten Anbau des Staatsarchivs am ehemaligen Parlamentsgebäude am Eupener Kaperberg hat Ministerpräsident Oliver Paasch entschieden, eine Vermittlerrolle einzunehmen. Die DG habe ein Interesse am Gelingen dieses Projektes, das der PDS als der größten Sekundarschule zusätzlich zur neu errichteten und fertiggestellten Aula weiteren, dringend benötigten Raum für Klassen usw. schaffen werde, so Paasch.

Wenngleich die DG keinerlei Entscheidungsbefugnis in dieser Frage habe – das Staatsarchiv untersteht dem Föderalstaat, Bauherr am Kaperberg ist nicht die DG sondern die belgische Gebäuderegie, für die Baugenehmigung sind die Stadt Eupen und die Wallonische Region zuständig – will Paasch zwischen den beteiligten Parteien vermitteln und nahm diesbezüglich bereits Kontakt auf zum Chef der belgischen Gebäuderegie, Laurent Vrijdags, zur Leiterin des Staatsarchivs Eupen, Els Herrebout, zum Bürgermeister der Stadt Eupen, Karl-Heinz Klinkenberg, sowie auch zum Sprecher der Anwohnerschaft, Friedrich-Carl Bourseaux. Alle zeigten sich bereit, an diesem Dialog teilzunehmen. „Ich wünsche mir ein konstruktives Gespräch, bei dem die betroffenen Parteien das Bauvorhaben in aller Offenheit miteinander erörtern“, so Ministerpräsident Paasch.

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Quelle: Pressemitteilung

In den Medien:

BRF:Paasch vermittelt im Protest gegen Bauprojekt am Kaperberg

GrenzEcho: Paasch vermittelt nach Protesten

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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