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GE-Leserbrief von Lydia Klinkenberg, 27. August 2013

50.000 Konkurse in Belgien !?! Das ist die traurige Bilanz der 6 ersten Monate des Jahres 2013… Und das hat nicht nur mit der weltweiten Krise zu tun. In kaum einem Land auf diesem Planeten sind die staatlichen Abgaben für kleine und mittlere Unternehmen so hoch wie in Belgien. Viele Unternehmen sind existentiell gefährdet. Viele Unternehmen wandern aus, weil sie unter bürokratischen Hürden, fehlenden Forschungsmitteln und überdimensionalen Abgabenlasten ersticken. Das kann und darf nicht so weitergehen! Belgien muss wieder wettbewerbsfähig werden. Dafür brauchen wir dringend eine fundamentale Steuerreform und eine konsequente Entlastung des Mittelstandes!  Ja, eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes für Großverdiener ist akzeptabel! Im Gegenzug muss der Staat dann aber auch die Lohnnebenkosten und die Steuern für den Mittelstand und für kleine und mittlere Einkommen sehr deutlich reduzieren. Ansonsten wird die Arbeitslosigkeit schon in den nächsten Monaten weiter deutlich ansteigen. Ansonsten ist jede Hoffnung auf Wirtschaftswachstum Utopie. Es besteht Handlungsbedarf! … Und zwar nicht morgen, sondern sofort!
Lydia Klinkenberg
ProDG-Fraktion

>> Quelle: GrenzEcho

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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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ProDG17/04/2017 @ 15:20
Ein wichtiges Thema, das uns sehr am Herzen liegt.
#LRS #Legasthenie
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