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Investition in Bildung

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Leserbrief im GrenzEcho
Freddy Cremer, ProDG-Fraktion , 06. Juli 2013

(Zum Leserbrief „Bildungspolitik“ von A. Mertes im GrenzEcho vom 3. + 4. Juli 2013)

In seinem ersten Leserbrief zur Bildungspolitik in der DG meint Herr Mertes, dass Bildung „nicht schlecht oder falsch“ sei. Bildung sei „gut, aber wir sollten die Bildung nicht überbewerten.“ Als Beleg einer Überbewertung der Bildung führt er die hohe Arbeitslosigkeit der gut ausgebildeten jungen Menschen aus Spanien und Griechenland ins Feld. Die Analyse mündet in der Feststellung, dass „Selbstbewusstsein einen viel größeren Wert als Bildung hat.“ Das ist schon eine verquere Logik. Im Gegensatz zu diesem lauen Testat bin ich davon überzeugt, dass Bildung und Ausbildung nicht hoch genug eingeschätzt werden können und dass eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Verantwortungsträger – sowohl auf kommunaler als auch auf Gemeinschaftsebene – darin besteht, die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Unterricht und Ausbildung zu schaffen. Das hat nichts mit „Bildungswahn“ zu tun. Und dieser hohen Wertschätzung von Bildung liegt auch kein reduzierendes Weltbild, das sich nur am beruflichen oder materiellen Erfolg misst, zugrunde.

Dazu zwei Feststellungen: 1. … >> Weiterlesen

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ProDG24/04/2017 @ 21:54
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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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