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Euregio Maas-Rhein 2013 – 2016

Globus Europa

Plenarsitzung vom 27. Mai 2013

Lydia Klinkenberg weist in ihrer Stellungnahme daraufhin, dass räumliche Nähe zum Nachbarland kein Garant für das Entstehen von Austausch und Kooperation ist. Doch das Ziel der Euregio Maas-Rhein besteht ausdrücklich darin, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und voneinander zu lernen, um grenzüberschreitend eine höhere Lebensqualität zu erreichen.

Das Potenzial der Euregio Maas-Rhein ist in ihren Augen allerdings noch lange nicht ausgeschöpft. Immer noch gibt es eine Reihe von Hürden, die dem Austausch und der Zusammenarbeit der fünf Partnerregionen im Weg stehen und die es zu überwinden gilt.

Etwa 30.000-40.000 der 4 Millionen Einwohner der Euregio Maas-Rhein müssen eine Ländergrenze überqueren, um zur Arbeit zu gelangen. Sie sehen sich mit Herausforderungen und Hindernissen konfrontiert wie etwa Steuerfragen oder Fragen der Krankenversicherung. Der bestehende Dienst der „Task Force Grenzgänger“ leistet dazu wertvolle Hilfe; die hilfsbereiten Personen aus den verschiedenen Partnerländern stehen den Grenzgängern mit administrativem und juristischem Rat zur Seite …

>> Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme von Lydia Klinkenberg

>> Mehr Infos zur Euregio Maas-Rhein

Foto: wawa@die-genossen.de „Globus Europa“ Some rights reserved. Quelle: www.piqs.de

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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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ProDG17/04/2017 @ 15:20
Ein wichtiges Thema, das uns sehr am Herzen liegt.
#LRS #Legasthenie
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