Mobbing / Cybermobbing in der Schule

Petra Schmitz stellte Minister Harald Mollers in der Ausschusssitzung vom 10.11. folgende mündliche Frage:

Mobbing und Cybermobbing sind kein neues Phänomen. Sie sind auch in Schulen weit verbreitet, wobei sie nicht verwechselt werden dürfen mit kurzzeitigen Konflikten, Streitereien oder aggressiven Auseinandersetzungen in oder außerhalb der digitalen Welt.

Mobbing/Cybermobbing ist eine Form offener und/oder subtiler Gewalt gegen Personen über längere Zeit mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung. Es kann sich dabei um verbale und/oder physische Gewalt handeln.

Von Mobbing und Cybermobbing-Situationen Betroffene brauchen Unterstützung von Außen, denn Mobbing-Opfer können sich meist nicht mehr selbst wehren.

Allgemein sollten in unseren Augen in Schulen präventive Maßnahmen gegen Gewalt und Mobbing bzw. Cybermobbing durchgeführt werden und Projekte unterstützt werden, die das Schulklima verbessern und eine offene Atmosphäre und faire konstruktive Gesprächs- und Streitkultur ermöglichen.

Von daher meine Frage an Sie, Herr Minister:

Welche Aktionen oder Initiativen seitens der Regierung sind bereits umgesetzt worden oder sind noch geplant?