Top Thema

Maßnahmen im Unterrichtswesen

Eine Bemerkung vorweg. In den Mehrheitsfraktionen haben wir uns die Aufgaben aufgeteilt. Mein Kolleg...

Weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Maßnahmen im Unterrichtswesen Beschulung von erstankommenden Schülern Rede zur Haushaltsanpassung Das zweite Schulbauprogramm Standortmarketing Ostbelgien Standortmarketing Ostbelgien Resolutionsvorschlag an die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft zur Förderung der Mehrsprachigkeit mit Vorrang für die drei Landessprachen Zustimmung zum Protokoll zum Übereinkommen über Zwangsarbeit Minister Mollers will Schülern auf politischer Ebene eine Stimme geben Lehrerpensionen PISA 2015: Ostbelgische Schüler fühlen sich wohl Kulturelle Bildung im Unterrichtswesen Situation im Internat des Zentrums für Förderpädagogik The March of the Living IZOM Europa PKW-Maut in Deutschland Altersteilszeit Europäischer Behindertenausweis Euregiobahn

Pressespiegel

 
zeitungen2

Pflegeberufe locken mit „Jobgarantie“

21.März 2013: Grenzecho Arbeitsmarkt: Branche machte in Eupen Werbung für offene Stellen Kranken- und Altenpfleger können sich ihren Arbeitsplatz aussuchen: In der DG gibt es derzeit 34 offene Stellen, und in Zukunft werden eher mehr als weniger Pfleger benötigt. Aus diesem Grund wurde am Mittwoch in Eupen kräftig die Werbetrommel für diesen Berufsstand gerührt. „Gesucht: Helden am Bett“. Unter diesem Motto stand der „Infomarkt Pflegeberufe“ in Eupen. Im Ministerium der DG präsentierten sich Aus- und Weiterbildungseinrichtungen (Robert-Schuman-Institut, Autonome Hochschule, IAWM,…), Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime und andere Organisationen, die mehr oder weniger händeringend Pflegepersonal suchen. Die Krankenhäuser haben derzeit 13 offene Stellen, die Alten- und Pflegeheime 18, und drei weitere Stellen sind in der Häuslichen Pflege zu besetzen. „Wer sich für einen Pflegeberuf entscheidet, erhält praktisch eine Jobgarantie“, meinte Sozialminister Harald Mollers (ProDG) vor diesem Hintergrund am Rande des Infomarktes Pflegeberufe in Eupen. „Die Gehälter wurden aufgewertet, und es gibt mehr Urlaubtstage. Das war vor 20 Jahren ganz anders.“ >> Weiterlesen

Weiterlesen
iPad

Brücke zwischen Tirol und Ostbelgien gebaut

21. März 2013: Grenzecho Austausch: Zwölf ZFP-Schüler mit Begleitern in Scheffau am Wilden Kaiser zu Gast Noch bis Samstag besuchen Schüler des Zentrums für Förderpädagogik (ZFP) aus Eupen sowie sechs Betreuer das malerische Dorf Scheffau in Tirol am Fuße des Naturschutzgebietes Wilder Kaiser. Hier wohnen die Jungen und Mädchen für eine Woche im Alpin Hotel. Während dieser Zeit haben die Verantwortlichen ein spannendes und interessantes Programm auf die Beine gestellt. So erlernen sie das Skifahren, ferner steht ein Besuch der Kristallwelten Swarovski auf dem Plan. Für die Organisation zeichnete der 69-jährige Franz-Josef Vandenhirtz, der über zahlreiche Kontakte in ganz Österreich verfügt, verantwortlich. Viele weitere Partner – unter ihnen auch Unterrichtsminister Oliver Paasch (ProDG) – bieten Unterstützung an. Finanziell wird das Austauschprojekt größtenteils durch den Kiwanis Club St.Vith getragen. >> Weiterlesen

Weiterlesen
zeitungen2

„Maßnahmen scheinen zu wirken“

18. März 2013: Grenzecho Die Zahl der Krankentage im Unterrichtswesen der DG ist gesunken. Die aktuelle Statistik deckt aber auch Probleme auf: Auffallend oft krank sind Lehrkräfte Anfang 40. Außerdem werden psychische und Verhaltensstörungen am häufigsten diagnostiziert. „Unsere in den vergangenen Jahren ergriffenen Maßnahmen scheinen zu wirken“, freute sich Unterrichtsminister Oliver Paasch (ProDG) bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen Ende letzter Woche in Eupen. „Hier passiert etwas“, pflichtete ihm Manfred Kohnen, Fachbereichsleiter der Unterrichtsorganisation im Ministerium, bei. Im Schuljahr 2009-2010 hatte die Zahl der Krankentage im Unterrichtswesen mit 25.726 einen Höhepunkt erreicht. Seitdem ist ein Rückgang von 13% zu verzeichnen (Schuljahr 2011-2012: 22.366 Krankentage). „Ein interessanter Indikator sind die eintägigen Abwesenheiten. Auch hier ist ein Rückgang von 11% zu verzeichnen“, so Kohnen. Eine wichtige Rolle spiele dafür sicherlich die Amtsärztin der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die seit dem letzten Jahr Dr.Antje Walther heißt. „Vor ein paar Jahren wurde die Krankheitskontrolle noch über externe Unternehmen durchgeführt“, erläuterte der Fachbereichsleiter. In der neuen Form finde die Überprüfung dagegen intern über die Amtsärztin statt. Die Lehrer würden dabei aber nicht mehr nur kontrolliert, sondern auch begleitet. >> Lesen Sie hier den gesamten Artikel

Weiterlesen
radio2

Entwicklung in Krankheitsstatistik bei Lehrpersonal

15.03.2013: Radio Contact Eupen – Unterrichtsminister Oliver Paasch hat zusammen mit der Amtsärztin der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Antje Walther, die Entwicklung der Krankenstatistik der Personalmitglieder des Unterrichtswesens in der DG vorgestellt. Dabei ist nach 2009-2010, als die Anzahl der Fehlstunden einen Zenit erreicht hatte, eine deutlich verbesserte Entwicklung festzustellen. Der Minister führt diese unter anderem auf verschiedene Maßnahmen zurück: Dazu gehört eben das Einsetzen einer Amtsärztin, aber auch die eingeführte Altersteilzeit. Wichtig sei, so Paasch, auch die Unterstützung der Schulleiter durch eine Ausbildung sowie dem Einsetzen von Koordinatoren und das Schaffen von Planungssicherheit beim Lehrpersonal durch unbefristete Arbeitsverträge. Psycho-sozialen Krankheitserscheinungen soll zudem durch einen neuen Dienst vorgebeugt werden, der ab 2014 eingesetzt werden und auch das Lehrpersonal in diesem Bereich begleiten soll.

Weiterlesen
radio2

„Es gehört zum Auftrag der Schule, sich an die Kinder anzupassen“

07. März 2013: Mercator Institut Interview mit Unterrichtsminister Oliver Paasch Oliver Paasch ist Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Derzeit plant das kleinste der drei Bundesländer Belgiens eine Reform der Lehrerausbildung. Im Interview analysiert er die aktuellen Entwicklungen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Vor welchen Herausforderungen steht die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens beim Thema Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache? Mehrsprachigkeit ist für die Belgier ein ganz natürlicher Schwerpunkt, vor allem in der Unterrichtspolitik. Wir gehören zu den Regionen in Europa, die die meisten Fremdsprachenstunden organisieren, die meisten Sachfächer in einer Fremdsprache anbieten und die am frühesten beginnen, schon im ersten Kindergartenjahr. Da kennen wir uns ganz gut aus. Allerdings begegnen wir in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens einem neuen Phänomen, das man in Deutschland schon sehr lange kennt: Kinder mit Migrationshintergrund leben zunehmend auch in unserem Bundesland. Das führt dazu, dass die Lehrpersonen darauf besser vorbereitet werden müssen. Viele sagen, sie seien mit dieser Situation überfordert: Da kommt jemand in die vierte oder fünfte Klasse, ohne ein einziges Wort Deutsch zu sprechen. Oder sie stellen fest, dass der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund mehr als die Hälfte aller Schüler im Klassenverband ausmacht. Welche Maßnahmen haben Sie bereits ergriffen? >> Lesen Sie hier weiter

Weiterlesen

Newsletter abonnieren

Um unseren Newsletter zu abonnieren, tragen Sie bitte einfach Ihren Vornamen, Namen und Ihre Email-Adresse unten ein. Sie werden eine Bestätigungsmail erhalten!

MENU