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„Maßnahmen scheinen zu wirken“

18. März 2013: Grenzecho

Die Zahl der Krankentage im Unterrichtswesen der DG ist gesunken. Die aktuelle Statistik deckt aber auch Probleme auf: Auffallend oft krank sind Lehrkräfte Anfang 40. Außerdem werden psychische und Verhaltensstörungen am häufigsten diagnostiziert.

„Unsere in den vergangenen Jahren ergriffenen Maßnahmen scheinen zu wirken“, freute sich Unterrichtsminister Oliver Paasch (ProDG) bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen Ende letzter Woche in Eupen. „Hier passiert etwas“, pflichtete ihm Manfred Kohnen, Fachbereichsleiter der Unterrichtsorganisation im Ministerium, bei. Im Schuljahr 2009-2010 hatte die Zahl der Krankentage im Unterrichtswesen mit 25.726 einen Höhepunkt erreicht. Seitdem ist ein Rückgang von 13% zu verzeichnen (Schuljahr 2011-2012: 22.366 Krankentage). „Ein interessanter Indikator sind die eintägigen Abwesenheiten. Auch hier ist ein Rückgang von 11% zu verzeichnen“, so Kohnen. Eine wichtige Rolle spiele dafür sicherlich die Amtsärztin der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die seit dem letzten Jahr Dr.Antje Walther heißt. „Vor ein paar Jahren wurde die Krankheitskontrolle noch über externe Unternehmen durchgeführt“, erläuterte der Fachbereichsleiter. In der neuen Form finde die Überprüfung dagegen intern über die Amtsärztin statt. Die Lehrer würden dabei aber nicht mehr nur kontrolliert, sondern auch begleitet.

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