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radio2

„Es gehört zum Auftrag der Schule, sich an die Kinder anzupassen“

07. März 2013: Mercator Institut

Interview mit Unterrichtsminister Oliver Paasch

Oliver Paasch ist Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Derzeit plant das kleinste der drei Bundesländer Belgiens eine Reform der Lehrerausbildung. Im Interview analysiert er die aktuellen Entwicklungen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

Vor welchen Herausforderungen steht die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens beim Thema Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache?
Mehrsprachigkeit ist für die Belgier ein ganz natürlicher Schwerpunkt, vor allem in der Unterrichtspolitik. Wir gehören zu den Regionen in Europa, die die meisten Fremdsprachenstunden organisieren, die meisten Sachfächer in einer Fremdsprache anbieten und die am frühesten beginnen, schon im ersten Kindergartenjahr. Da kennen wir uns ganz gut aus. Allerdings begegnen wir in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens einem neuen Phänomen, das man in Deutschland schon sehr lange kennt: Kinder mit Migrationshintergrund leben zunehmend auch in unserem Bundesland. Das führt dazu, dass die Lehrpersonen darauf besser vorbereitet werden müssen. Viele sagen, sie seien mit dieser Situation überfordert: Da kommt jemand in die vierte oder fünfte Klasse, ohne ein einziges Wort Deutsch zu sprechen. Oder sie stellen fest, dass der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund mehr als die Hälfte aller Schüler im Klassenverband ausmacht.

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