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Was ist das Parlament der DG?

plenum

Das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist die Volksvertretung der deutschsprachigen Belgier. Amtssprache im DG-Parlament ist Deutsch. Das Parlament zählt 25 Abgeordnete, die alle fünf Jahre direkt gewählt werden. Die jüngsten Wahlen fanden am 7. Juni 2009 statt.

Die wichtigsten Aufgaben des DG-Parlaments sind:
  • die Wahl und die Kontrolle der Regierung,
  • die Verabschiedung von Dekreten (Bestimmungen mit Gesetzeskraft) für die Deutschsprachige Gemeinschaft,
  • die jährliche Verabschiedung des Gemeinschaftshaushalts.

Die deutschsprachigen Belgier verfügen seit 1973 über ihr eigenes Parlament. Ursprünglich als Rat der deutschen Kulturgemeinschaft (RdK) bezeichnet, hieß es von 1984 bis 2004 Rat der Deutschsprachigen Gemeinschaft (RDG). Seit einer Änderung der belgischen Verfassung im Juli 2004 trägt es offiziell die Bezeichnung „Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft“.

Der Sitz befindet sich am Eupener Kaperberg.

Quelle: www.dgparlament.be

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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