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Aktuelles

 
lachende schulkinder vor der tafel

Informationsveranstaltungen Qualitätssicherung und -Entwicklung im DG-Unterrichtswesen

Mit dem Aufbau von Schulentwicklungsberatung und Schulinspektion sowie der Weiterentwicklung der externen Evaluation und den Fachberatungen an der Autonomen Hochschule (AHS) erhalten die Schulen in der DG künftig professionelle und passgenaue Unterstützung in ihrem Entwicklungsprozess. Zu diesem Zweck arbeiten die nachfolgend aufgeführten Einrichtungen vernetzt miteinander: Fachberatungen Die Fachberatungsgruppen sind als Unterstützung für Schulen an der Autonomen Hochschule ins Leben gerufen worden. Ziel ist die Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität. Zum einen wird auf konkrete Fragen seitens der Lehrer geantwortet. Zum anderen arbeiten die Gruppen zielgenaue Angebote für Schulen aus, bereiten Weiterbildungsveranstaltungen vor, … Schulentwicklungsberatung Die Schulentwicklungsberatung unterstützt Einzelschulen bei ihrem ganzheitlichen und individuellen Entwicklungsprozess. Sie hilft, die jeweils bestmöglichen Ziele und Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –entwicklung zu planen und umzusetzen. Externe Evaluation Die Abteilung für externe Evaluation an der AHS analysiert die Qualität Ihrer Schule auf systemischer Ebene auf der Grundlage des Orientierungsrahmens Schulqualität. Ziel ist es, der Schule eine Rückmeldung zu ihren Stärken und Handlungsfeldern zur Verfügung zu stellen, um sie in ihrer Schulentwicklung zu unterstützen. Schulinspektion Die Schulinspektion übernimmt neue Aufgaben wie die Unterstützung der Schulen bei der Umsetzung ihres Entwicklungsprozesses durch einen regelmäßigen Abgleich der Soll- und Ist-Situation. Nähere Informationen erhalten Sie im Rahmen zweier Informationsveranstaltungen, zu denen der Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung, Oliver Paasch, sowie Vertreter oben genannter Einrichtungen Sie herzlich willkommen heißen. Dienstag, 26. März 2013, von 19:00 bis 21:00 Uhr, im Europasaal des Ministeriums der DG, Gospertstr. 1 in Eupen; Mittwoch, 27. März 2013, von 19:00 bis 21:00 Uhr, im Triangel, Vennbahnstraße 2 in St. Vith.

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Ricky

Aufruf: Interessierte für Begleitgremium gesucht

Gestalten Sie die Seniorenpolitik der DG von morgen mit! Die DG möchte Senioren gute Lebensbedingungen in allen Bereichen bieten. Um dieses Vorhaben möglichst ganzheitlich anzugehen, wird zurzeit ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept erstellt. Die in das Konzept einfließenden Arbeitsergebnisse sollen von einem Begleitgremium diskutiert und bewertet werden. Für diese Aufgabe werden u.a. zwei interessierte, ältere Menschen aus der Bevölkerung gesucht. Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung von Minister Harald Mollers. Interessierte können sich mit einem kurzen Motivationsschreiben bis zum 26. März 2013 melden: o per Post an Kabinett Mollers, z.H. Marco Zinnen, Klötzerbahn 32, 4700 Eupen; o per E-Mail an:marco.zinnen@dgov.be

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Ricky

150-Betten-Norm: Plenum, Argumentation und Video der Plenarsitzung

In der Plenarsitzung vom 25. Februar 2013 legt Lydia Klinkenberg dar, welche Argumente sie davon überzeugt haben, dass eine maximale Betreuungskapazität in Alten- und Pflegeheimen von 150 Plätzen wünschenswert ist. Unter anderem nennt sie einen Artikel der Deutschen Presseagentur von September 2012, indem das „Kuratorium Deutsche Altershilfe“ rät, bei der Wahl von Altenheimen aufzupassen, da gerade große Heime für ältere Menschen eine Überforderung darstellen können. Bereits in Einrichtungen mit mehr als 100 Plätzen strömen auf die älteren Bewohner besonders viele Eindrücke ein und besonders Menschen mit Demenz können sich davon überfordert fühlen. Nach gründlicher Recherche kommt Lydia Klinkenberg zu dem Schluss, dass für die immer älter werdende Bevölkerung der DG die Alten- und Pflegeheimpolitik so gestaltet sein muss, dass die Heime dem Bedarf gerecht werden, überschaubar sind und so gut wie eben möglich dem Wohlfühlfaktor genügen, eine hohe Pflegequalität geboten wird, und eine längstmögliche Betreuung zu Hause ermöglicht wird. Lesen Sie hier die gesamte Rede von Lydia Klinkenberg. Hier finden Sie ein Dokument, das zusammengefasst noch einmal alle Argumente für diese Höchstgrenze von 150 Betten darlegt. Möchten Sie die Debatte in Farbe mitverfolgen? Dann klicken Sie bitte hier.     Foto: kk+ „Ricky“, Some rights reserved., Quelle: www.piqs.de

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Altenheime: Minister Mollers verteidigt Höchstgrenze von 150 Plätzen

08. März 2013: Grenzecho DG-Sozialminister Harald Mollers (ProDG) hält an der Höchstgrenze von 150 Plätzen in Alten- und Pflegeheimen fest. Vergangene Woche hatte der Raerener Gemeinderat im Interesse des Marienheims Parlament und Regierung aufgefordert, die neue Norm zurückzunehmen. „Die 150-Betten-Norm ist eine gute Sache, die keinem schadet“, erklärte Mollers am Donnerstag vor der Presse in Eupen. Die Resolution des Raerener Gemeinderates, der sich im Sinne des Marienheims für eine Abkehr von der neuen Höchstgrenze ausgesprochen hatte, bezeichnete der Minister als „kurzsichtig“. Was da zu lesen gewesen sei, habe „schon fast lokalpatriotische Züge“ gehabt. Die DG könne es sich aber nicht leisten, Politik für oder gegen einzelne Seniorenheime zu machen. Die neue Höchstgrenze von 150 Betten pro Standort bringe „niemanden in die Bredouille“, da derzeit kein Alten- oder Pflegeheim der DG diese Zahl erreiche und die bereits erteilten Genehmigungen ihre Gültigkeit behielten, so Mollers. Der Minister stellte klar, dass die DG-Regierung das Marienheim, dem es „blendend“ gehe, nicht infrage stelle. Der Trend gehe aber überall in Europa zu kleineren Wohneinheiten für Senioren. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise würden solche Einrichtungen nur bis zu einer Größe von 80 Plätzen bezuschusst, im österreichischen Bundesland Salzburg liege die Höchstnorm bei 100, und die Wallonische Region habe bereits im Jahr 2009 die Maximalgrenze auf 150 Betten pro Alten- oder Pflegeheim festgelegt. Lesen Sie hier den gesamten Artikel

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Belgischer Unterrichtsminister zu Gast im Mercator-Institut

Köln, 7. März 2013. Heute besuchte der Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln. Dort informierte er sich über die Verankerung von Deutsch als Zweitsprache in der Lehrerausbildung und über Sprachförderkonzepte für Kinder und Jugendliche, die mehrsprachig aufwachsen. Hintergrund des Besuchs sind Reformpläne der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften: Sie sollen zukünftig schon während des Studiums besser auf die sprachliche Vielfalt der Kinder und Jugendlichen vorbereitet werden. Oliver Paasch, Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung: „Auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens werden die Klassenverbände immer heterogener, Lehrer fühlen sich oftmals durch mangelnde Deutschkenntnisse von Schülern mit einem Migrationshintergrund überfordert. Bei der Erarbeitung entsprechender Hilfsangebote ist das Kennenlernen von Best Practices im Bereich der Lehreraus- und -weiterbildung für uns natürlich sehr hilfreich. Vor diesem Hintergrund bin ich den Verantwortlichen des Mercator-Instituts sehr dankbar, heute mit Ihnen darüber austauschen zu dürfen.“ >> Download der Pressemitteilung des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache

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ProDG25/09/2017 @ 10:18
Hier ein kleiner Rückblick unseres Glücksabends vorige Woche mit der Bestseller Autorin Maike van den Boom! Wir haben eine Menge über Glück gelernt - wer darüber mehr erfahren möchte, dem empfehlen wir das Buch "Wo geht's denn hier zum Glück?".
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ProDG23/09/2017 @ 12:30
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ProDG22/09/2017 @ 15:58
Die Mehrheitsfraktionen ProDG, PFF und SP begrüßen zunächst die inhaltlichen Schwerpunkte der Regierung für die neue Sitzungsperiode, die Ministerpräsident Paasch dem Parlament am vergangenen Montag vorgestellt hat.

Hier gibt's die Pressemitteilung: http://prodg.be/presse/gemeinsame-pressekonferenz-der-drei-mehrheitsfraktionen-im-pdg/
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ProDG21/09/2017 @ 11:54
BRF LIFELINE - 16 UHR!
Unbedingt einschalten! Denn Maike van den Boom, die heute Abend im Alten Schlachthof über das Thema "Glück" referiert, gibt schon um 16 Uhr ein Interview zum Thema "Glück" in der BRF Lifeline Sendung!

Und natürlich freuen wir uns, wenn Sie zahlreich um 19 Uhr zu unserem Glücksabend erscheinen. Bringen Sie gerne Freunde und Bekannte mit. Wir sehen uns!
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ProDG20/09/2017 @ 9:57
ProDG setzt sich mit einer Offensive zum Ausbau der Kleinkindbetreuung (zusätzliche Kinderkrippenplätze, Aufwertung des Tagesmutterdienstes) und der Herabsetzung des Eintrittsalters in den Kindergarten von 3 auf 2,5 Jahre für das Wohl der Familien ein. Lesen Sie mehr zu den Projekten und Vorhaben die uns am Herzen liegen: http://oliver-paasch.eu/2017/09/regierungserklaerung-zum-start-in-neue-sitzungsperiode/
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