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Glücksforscher: Wissenschaftsautor Dr. Stefan Klein referierte vor beeindruckender Kulisse im Triangel

15. März 2013: Grenzecho „Stopp sagen“ als Anti-Depressivum Von Gerd Hennen St.Vith Die ProDG-Fraktion im PDG lud am Dienstagabend im St.Vither Triangel zu einer auf den neuesten Erkenntnissen der Neurobiologie basierenden Entdeckungsreise auf der Suche nach der Wissenschaft des Glücklichseins ein. In Zeiten von „Burnout“ und „chronischer Depression“ scheint dieses Thema die Massen zu bewegen, denn trotz widrigster Wetterbedingungen war der kleine Saal des Triangels bis auf den letzten Platz besetzt, was die Initiatoren Lydia Klinkenberg und Maik Goebbels jedoch nur ansatzweise überraschte, bot man doch mit Dr. Stefan Klein die absolute Koryphäe der deutschen Wissenschaftsliteratur auf. >> Hier geht’s zum Artikel

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Vortrag Dr. Stefan Klein "Die Glücksformel”

Auf Einladung der ProDG-Fraktion

Warum wir ohne Glück nicht existieren können: Dr. Stefan Klein präsentiert sein Buch „Die Glücksformel“ Wieso ist die Wissenschaft des Glücks die Wissenschaft unserer Bedürfnisse? Wie kann man ein Burn-out vermeiden? Diesen und anderen Fragen ging der international bekannte Physiker und Philosoph Dr. Stefan Klein am vergangen 12. März 2013 auf Einladung der ProDG-Fraktion nach. Dr. Stefan Klein gilt als der erfolgreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache. Sein Buch „Die Glücksformel – Wie die guten Gefühle entstehen“ stand über ein Jahr lang auf allen deutschen Bestsellerlisten und verhalf dem Autor zu internationaler Bekanntheit. Der Referent erklärte den 200 Interessierten, die sich trotz der plötzlichen Rückkehr des Winters  und dem Verkehrschaos im Triangel eingefunden hatten, wie man Glück nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen definiert, warum es in der Welt existiert und wie man es erlangen kann. „GLÜCK KANN MAN LERNEN!“, so seine These. „Glück ist lebensnotwendig.“ Der bewusste Umgang mit positiven wie negativen Gefühlen, im Fachjargon „Kognitive Verhaltenstherapie“, ist nachweislich die wirkungsvollste Strategie gegen Depression. Ein Gute-Laune-Tagebuch kann helfen. „Mehr Wohlstand hingegen bringt nicht mehr Wohlbefinden“, eine Schlussfolgerung zu der auch Prof. Dr. Meinhard Miegel kam, der auf Einladung der ProDG-Fraktion im vergangenen November 2012 ein Impulsreferat zum Thema Grenzen des Wirtschaftswachstums hielt. Der Informations- und Diskussionsabend war eine weitere Veranstaltung der ProDG-Fraktion im Rahmen einer ganzen Reihe von Aktionen und Events, die sich mit den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts beschäftigen. Der nächste Vortrags- und Diskussionsabend findet am 18. September im Europasaal in Eupen statt. Der Globalisierungsforscher Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher wird an diesem Abend sein Buch „Welt mit Zukunft“ vorstellen.

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burnout

Einladung zu „Burn-out: Nein danke! Die Glücksformel“

Glück und Zufriedenheit als Gegenprinzip zu Burn-out! Glück ist ein Thema, das die Menschen seit jeher beschäftigt. Schon Goethe, Darwin und Erasmus von Rotterdam hinterfragten das Glück. Kein Wunder. Denn nach der Maslowschen Bedürfnispyramide haben Menschen, neben einigen grundlegenden Wünschen wie Essen, Trinken und Schlafen, den obersten Wunsch, sich selbst zu verwirklichen. Glück hat viele Gesichter, doch es ist trainierbar, sagt Dr. Stefan Klein, der erfolgreichste Wissenschaftspublizist deutscher Sprache und Autor des Buches „Die Glücksformel“, das über ein Jahr lang auf allen deutschen Bestsellerlisten stand. Am Dienstag, 12. März 2013 um 19:30 Uhr wird Dr. Stefan Klein uns im Triangel in St. Vith mitnehmen auf eine Entdeckungsreise: auf die Suche nach der Wissenschaft des Glücklichseins, basierend auf den aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie. Wir freuen uns auf ein interessantes Referat mit anschließender Diskussion mit dem international bekannten Glücksforscher. Eintritt: frei

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Bisher Erreichtes

Oliver Paasch war 2004– 2014 unser Unterrichtsminister. 2014 übernahm Harald Mollers dieses Ressort. Erreicht haben wir u.a.:

  • die Gründung der Autonomen Hochschule und die Reform der Erstausbildung von Lehrpersonen
  • die Umsetzung von 84 Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit
  • die Gründung eines Zentrums für Förderpädagogik
  • die Einstellung zusätzlicher KindergärtnerInnen ab September 2014 und von ca. 40 zusätzlichen Lehrpersonen
  • die Erhöhung der Bildungsausgaben pro Schüler um 42% innerhalb von 10 Jahren
  • die Zusammenlegung aller PMS- Zentren, aller Gesundheitszentren und des Dienstes für Kind und Familie und Gründung eines neuen Dienstes zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • die Umsetzung eines ehrgeizigen Schulbauprogrammes

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