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Standortmarketing Ostbelgien

Wer Marketing betreibt, der hat in der Regel ganz klare Motive, dies zu tun: Expansion seines Betriebes, Erhalt der Sichtbarkeit und der Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten rasanten Wandels der Kommunikationskanäle. Das trifft auch für Ostbelgien zu, für die geschützte Marke, deren Eigentümer die Deutschsprachige Gemeinschaft ist.

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Resolutionsvorschlag an die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft zur Förderung der Mehrsprachigkeit mit Vorrang für die drei Landessprachen

Hat die Regierung etwa bislang nicht die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für die Menschen in unserer Gemeinschaft erkannt? Haben die jetzige Regierung und die Vorgängerregierungen vielleicht nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen, um besonders bei Schülern und Auszubildenden die Fremdsprachenkompetenz zu fördern? Muss vielleicht sogar die Regierung – und ganz besonders der für Unterricht und Ausbildung verantwortliche Minister – mit dieser Resolution endlich aus dem bildungspolitischen „Dornröschenschlaf“ geweckt und zum Handeln gezwungen werden? Sind vielleicht in der Vergangenheit unzureichende oder gar falsche Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit ergriffen worden?

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Minister Mollers will Schülern auf politischer Ebene eine Stimme geben

Der ostbelgische Bildungsminister Harald Mollers nahm am Montag in seiner Funktion als belgischer Wortführer am EU-Bildungsministerrat teil. Bei dem Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen stellte er Ansätze und Initiativen aus den drei Gemeinschaften unseres Landes zur Förderung der aktiven Bürgerschaft und des globalen Lernens vor. Bildquelle: Rat der Europäischen Union.

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Bisher Erreichtes

Oliver Paasch war 2004– 2014 unser Unterrichtsminister. 2014 übernahm Harald Mollers dieses Ressort. Erreicht haben wir u.a.:

  • die Gründung der Autonomen Hochschule und die Reform der Erstausbildung von Lehrpersonen
  • die Umsetzung von 84 Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit
  • die Gründung eines Zentrums für Förderpädagogik
  • die Einstellung zusätzlicher KindergärtnerInnen ab September 2014 und von ca. 40 zusätzlichen Lehrpersonen
  • die Erhöhung der Bildungsausgaben pro Schüler um 42% innerhalb von 10 Jahren
  • die Zusammenlegung aller PMS- Zentren, aller Gesundheitszentren und des Dienstes für Kind und Familie und Gründung eines neuen Dienstes zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • die Umsetzung eines ehrgeizigen Schulbauprogrammes

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