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Umstrittene Atomreaktoren: Euregio fordert mehr Klarheit über Risiken

In einem eineinhalbstündigen Gespräch mit dem für die nukleare Sicherheit zuständigen Innenminister Jan Jambon (N-VA) hat eine Delegation der Euregio Maas-Rhein unter der Leitung des Vorsitzenden de Stiftung, DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (Pro DG), die Sorgen und Ängste der Menschen in der Dreiländer-Region vorgebracht und mehr Klarheit über die Risiken gefordert, die von den umstrittenen Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3 ausgeht. Foto: Von Michielverbeek – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5747203    

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Vermittlungserfolg – Innenminister wird EUREGIO betr. Tihange empfangen

Im Zuge der derzeitigen öffentlichen Debatte über die umstrittenen belgischen Atomreaktoren Tihange2 und Doel3 erklärte sich der zuständige belgische Innenminister Jan Jambon in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Euregio Maas-Rhein (EMR), Oliver Paasch, nun dazu bereit, eine Delegation aus der Euregio in Brüssel zu empfangen. Dieser sollen nicht nur politische Vertreter, sondern auch Fach-Experten angehören. Im Rahmen seiner derzeitigen EMR-Präsidentschaft hatte der Eupener Regierungschef den belgischen Innenminister über die großen Bedenken und Sorgen in der belgisch-deutsch-niederländischen Grenzregion unterrichtet und diesen von der Notwendigkeit überzeugt, Vertretern aus den aus den verschiedenen Partnerregionen der EMR Gehör zu schenken. Gleichzeitig veranlasste Paasch die Berücksichtigung des Themas bei der nächsten Sitzung des Stiftungsvorstands der Euregio.

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