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Verschiedene Berufe als Team

Beschäftigungslage in der DG

Plenarsitzung 24. Juni 2013 Kein Wunder: Auch in der DG ist aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren gestiegen. Dennoch liegt sie trotz Krise weit unter dem Landesdurchschnitt. Minister Paasch sieht zunächst den Grund dafür bei den zahlreichen Unternehmen in der DG, die sich auch in diesen schwierigen Zeiten tagtäglich bemühen, so gut wie möglich auf Stellenabbau zu verzichten und zum Teil sogar neue Arbeitsplätze zu schaffen. Zudem bescheinigt Minister Paasch unserer Region folgende Standortvorteile:die Wirtschaftsstruktur, Mobilität, Mehrsprachigkeit, Ausbildungsqualität und die Bedeutung des Handwerks. Aber auch die Regierung hat Einiges geleistet, damit die DG positiver dasteht: Ihre Attraktivität als Arbeitgeber, die Sicherung einer optimalen Ausbildung und eine Fülle von beschäftigungspolitischen Maßnahmen … >> Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme von Minister Oliver Paasch

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Armut - unbemerkt von den Massen

Armut und soziale Ausgrenzung in der DG

Plenarsitzung vom 29.04.2013 Antwort des Ministers Harald Mollers auf eine Interpellation von Freddy Cremer >> Hier gehts zum Video Freddy Cremer und Minister Mollers betonen, dass die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung eine Querschnittsaufgabe ist. Armut hat vielfältige Ursachen. Daher muss auch ihre Bekämpfung auf breiter Ebene stattfinden. So sind alle gesellschaftlichen Akteure (d.h. die Wirtschaft ebenso wie die Zivilgesellschaft, alle Schichten und ausnahmslos alle institutionellen Ebenen (EU/Föderalstaat /Gemeinschaft/Gemeinden/ÖSHZ) dazu aufgerufen, ihre Mittel zu nutzen, um Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern. Laut Minister Mollers kann die Politik ihrerseits Hilfestellungen und Präventionsmaßnahmen ergreifen, um Armut und sozialer Ausgrenzung entgegenzuwirken. In den Bereichen Soziales, Unterrichtswesen, Familie, Jugendhilfe, Gesundheit, Senioren, Erwachsenenbildung, Kultur, Jugend und Beschäftigung wurden und werden bereits konkrete Maßnahmen eingeleitet, die direkt oder indirekt zur Armutsbekämpfung in der DG beitragen … >> Lesen Sie hier um welche genauen Maßnahmen es sich in den einzelnen Bereichen handelt  >> Hier geht es zur Interpellation von Freddy Cremer >> Lesen Sie hier den Redebeitrag von Lydia Klinkenberg      *„Prekarisierung ist demnach die neue Normalität, nicht bloß das Aufkommen von verarmten Segmenten und eines Niedriglohnsektors, sondern die fundamentale Verunsicherung breiter Bevölkerungsschichten hinsichtlich ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen“ (Editorial Kurswechsel 1/2008: PREKARISIERUNG/(Hauer 2005):   Foto: Till Hardenbicker, „Armut – unbemerkt von den Massen“ Some rights reserved. Quelle: www.piqs.de

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PM_2013_04_18

Partnerschaft zwischen den Hauptstädten der DG und der Wallonie angeregt

Pressemitteilung der DG-Regierung: 18. April 2013 DG-Regierung trifft Bürgermeister, Gouverneur und Universität Namür Partnerschaft zwischen den Hauptstädten der DG und der Wallonie angeregt Anfang der Woche besuchte die Regierung der DG die wallonische Hauptstadt. Zunächst trafen die Minister den Bürgermeister der Stadt Namür, Maxime Prévot, und den Gouverneur der Provinz, Denis Mathen. Anschließend begaben sich die Minister zur Universität. Im Gespräch mit dem Bürgermeister und dem Gouverneur wurden neben den institutionellen Vorstellungen der DG auch Fragen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und zur zukünftigen Entwicklung des Beneluxraumes erörtert. Zudem regte der Bürgermeister eine besondere Partnerschaft zwischen der wallonischen Hauptstadt und der Hauptstadt der Deutschsprachigen Gemeinschaft an. Dieser wurde von der Regierung mit großem Interesse zur Kenntnis genommen und wird an die Stadt Eupen weitergeleitet werden. Der Besuch der Uni war für die Regierung von besonderer Bedeutung, da zahlreiche Studenten aus der DG am Zusammenfluss der Sambre und der Maas studieren und zudem mehrere deutschsprachige Professoren an der Université de Namur beschäftigt sind. Im Gespräch mit dem Rektor, Prof. Yves Poullet, und dem Vizerektor, Prof. Robert Sporken, wurden insbesondere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Entwicklung erörtert. Zudem stellten die Vertreter der Uni sehr interessante Erkenntnisse zum Übergang von der Sekundarstufe zur Universität vor. Daneben fand ein Treffen mit Mitgliedern der deutschsprachigen Studentenvereinigung Destuna statt. Foto: Die Regierung der DG (rechts im Bild) im Gespräch mit Rektor Yves Poullet (2.v.l.) und Studenten der deutschsprachigen Studentenvereinigung Destuna.

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Müllsammelaktion 2013

Ein dickes DANKESCHÖN

an alle Helfer!!! D.h. auch an die, die auf der anderen Seite des Sees fleißig waren! In Absprache mit den engagierten Arbeitsgruppen vor Ort und der Gemeinde Bütgenbach beteiligten sich einige fleißige „ProDGler“ am 13. April an der Müllsammelaktion und übernahmen in diesem Rahmen die Reinigung der Berger Seeseite.  

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Bisher Erreichtes

Daran haben wir mitgewirkt:

  • Hier arbeiten wir noch dran. In Kürze mehr …

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