Sie sind hier –> WIRTSCHAFT

medien

Jugendliche erhalten Einblick ins Berufsleben

BRF: 03. April 2013 Jedes Jahr machen sich in der Deutschsprachigen Gemeinschaft hunderte Schüler Gedanken über ihre berufliche Zukunft. Dabei helfen die Schnupperwochen des Instituts für Aus- und Weiterbildung IAWM. Bei den Schnupperwochen des Instituts für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand laden über 300 Ausbildungsbetriebe Schüler ein, ihren praktischen Berufsalltag zu erleben. Um herauszufinden, ob ein Beruf passt, lernen potentielle Lehrlinge die Arbeit in der Praxis kennen. Aber auch die Unternehmen halten Ausschau nach möglichen Auszubildenden. >> Hier geht es zum BRF-Artikel und Video Weitere Artikel zu diesem Thema: >> Grenzecho: Reinschnuppern in die Betriebswelt und >> Grenzecho: Statistik >> lalibre.be: Plus de 400 jeunes s’initient aux métiers techniques >> sudinfo.be: Plus de 400 jeunes s’initient aux métiers techniques en Communauté germanophone durant les vacances de Pâques L’avenir.net: Plus de 500 jeunes germanophones s’initient aux métiers techniques durant les vacances LaMeuse.be: Plus de 400 jeunes s’initient aux métiers techniques en Communauté germanophone durant les vacances de Pâques >> OstbelgienDirekt: Schnupperwochen  

Weiterlesen

Neue Tarifordnung bei der SRWT

Minister Oliver Paasch antwortete in der Plenarsitzung vom 25. März 2013 auf eine Interpellation zur neuen Tarifordnung der wallonischen Transportgesellschaft >> Lesen Sie hier die Stellungnahme von Oliver Paasch.

Weiterlesen
OliverPaasch2

„Lehrer sind NICHT häufiger krank als andere Berufsgruppen!“

Stellungnahme des Unterrichtsministers zur Diskussion über Krankheitstage: 23. März 2013 Zur Diskussion über Krankheitstage im Unterrichtswesen beziehe ich wie folgt Stellung: In der EU werden für die meisten Berufsgruppen Krankheitsstatistiken erstellt und veröffentlicht.  Weil in Belgien die Gemeinschaften für das Unterrichtspersonal zuständig sind, werden in allen 3 Gemeinschaften regelmäßig  die Krankheitsstatistiken des Unterrichtswesens im zuständigen Parlamentsausschuss diskutiert bzw. der Öffentlichkeit vorgestellt. Ich bedaure ausdrücklich, dass die diesjährige Statistik zu Fehlinterpretationen geführt hat. Aus dieser Statistik können objektiv folgende Schlussfolgerungen gezogen werden, auf die ich in der entsprechenden Pressekonferenz ausdrücklich hingewiesen hatte – die meiner Meinung nach aber in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommen: Im Landesinneren wurde aufgrund von Krankheitsstatistiken öffentlich behauptet, dass Lehrer häufiger krank seien als andere Berufsgruppen. Diese Feststellung war dort Anlass für abfällige Bemerkungen über den Lehrerberuf, billige Vorurteile und Vorverurteilungen, die dem Ansehen des Lehrerberufs empfindlich schaden können. Deshalb lag mir sehr am Herzen klarzustellen: Lehrpersonen sind in unserer Gemeinschaft eben NICHT häufiger krank als Mitarbeitende in anderen Berufsgruppen. Das gilt auch für die „über 40-Jährigen“!  Auffallend ist den Experten zufolge hierzulande lediglich, dass 40-44-Jährige Lehrpersonen, also noch relativ junge Lehrpersonen, im Schnitt häufiger krank sind als ihre Kollegen/innen in den anderen Alterskategorien. Das bedeutet: Wir müssen unsere Lehrpersonen noch besser unterstützen, nicht zuletzt beim Berufseinstieg. Im Gegensatz zu weit verbreiteten Vorurteilen ist der Anteil der sogenannten „schwarzen Schafe“  im Unterrichtswesen der DG sehr gering. Auch diese Schlussfolgerung liegt mir sehr am Herzen. Das Vorurteil, zahlreiche Lehrpersonen missbrauchten unsere Krankheitsregelungen, ist nachweislich unbegründet! Die Anzahl Krankheitstage ist nach dem Höchststand im Jahre 2009 wieder um 13% gesunken. Bis 2009 waren die Zahlen mehrere Jahre in Folge gestiegen. Mittlerweile erkennen wir eine Trendwende. Und darüber, so denke ich, dürfen wir uns freuen. Und das Wichtigste: Ich halte den Lehrerberuf für einen der wichtigsten Berufe überhaupt! >> Weiterlesen – PDF-Download

Weiterlesen
lachende schulkinder vor der tafel

Weniger Krankentage: Statistik zum Unterrichtswesen der DG

15. März 2013: BRF Die Anzahl Krankmeldungen ist im Vergleich zum Schuljahr 2009-2010 gesunken. Auffallend häufig krank ist die Gruppe der 40- bis 44-jährigen Lehrer. Das geht aus der neuen Statistik zum Unterrichtswesen hervor, die Minister Paasch am Freitag vorgestellt hat. Im Schuljahr 2009-2010 hatte es im Schulwesen der Deutschsprachigen Gemeinschaft überdurchschnittlich viele Krankheitstage gegeben. Seitdem sind sie um 13 Prozent zurück gegangen. Häufigste Krankheitsursache sind psychische und Verhaltensstörungen. Auffallend oft krank sind die Lehrkräfte Anfang 40. >> Klick mich an: Hier geht’s zu Artikel, Video und Radiobeitrag

Weiterlesen

Bisher Erreichtes

Daran haben wir mitgewirkt:

Ausbildung 

  • den Aufbau eines technischen Ausbildungscampus in Eupen (RSI, ZAWM, Arbeitsamt)
  • die Vorbereitung eines technischen Ausbildungscampus in St.Vith
  • die Einstellung von zusätzlichen Lehrlingssekretären
  • die Aufwertung der mittelständischen  Ausbildung

Beschäftigung 

  • die Reform der Organisationsstruktur des Arbeitsamtes
  • 800 Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen
  • die Einführung von Sozialleistungen für Menschen, die von Kurzarbeit und Massenentlassungen betroffen sind

ProDG Youtube Kanal

MENU