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lachende schulkinder vor der tafel

Weniger Krankentage: Statistik zum Unterrichtswesen der DG

15. März 2013: BRF Die Anzahl Krankmeldungen ist im Vergleich zum Schuljahr 2009-2010 gesunken. Auffallend häufig krank ist die Gruppe der 40- bis 44-jährigen Lehrer. Das geht aus der neuen Statistik zum Unterrichtswesen hervor, die Minister Paasch am Freitag vorgestellt hat. Im Schuljahr 2009-2010 hatte es im Schulwesen der Deutschsprachigen Gemeinschaft überdurchschnittlich viele Krankheitstage gegeben. Seitdem sind sie um 13 Prozent zurück gegangen. Häufigste Krankheitsursache sind psychische und Verhaltensstörungen. Auffallend oft krank sind die Lehrkräfte Anfang 40. >> Klick mich an: Hier geht’s zu Artikel, Video und Radiobeitrag

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Dekretvorschlag: Verbesserung der Laufbahnunterbrechung wegen Elternschaftsurlaub im Unterrichtswesen

Stellungnahmen von Freddy Cremer und Oliver Paasch in der Plenarsitzung vom 10.12.2012 Durch diesen Dekretvorschlag wird die Dauer des Elternschaftsurlaubs für die Personalmitglieder des Unterrichtswesens und der PMS-Zentren zum 1. August 2012 von drei Monaten auf vier Monate angehoben. Gemäß der föderalen Gesetzgebung kann dieser Elternschaftsurlaub bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres des Kinds gewährt werden. Freddy Cremer erläuterte dass es sich hierbei auch um eine Maßnahme zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt handelt. Oliver Paasch betonte, dass bei einer vollzeitigen LBU wegen Elternschaftsurlaub das Personalmitglied eine monatliche Prämie in Höhe von 771,33 EUR brutto erhält. Er dankte allen Fraktionen für die schnelle Einreichung dieses Dekretvorschlags. Minister Paasch empfindet dieses Dekret als ein sehr gutes Beispiel dafür, dass auch im PDG pragmatisches, parteiübergreifendes und unbürokratisches Handeln möglich ist. Hier geht es zur gesamten Stellungnahme von Freddy Cremer. Lesen Sie hier die Stellungnahme von Minister Oliver Paasch.

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PetraSchmitz

Vorgezogene Verrentungen im BRF

Stellungnahme von Petra Schmitz in der Plenarsitzung vom 10.12.2012 Die ProDG-Fraktion stimmte dem Dekretentwurf zur Abänderung des Programmdekrets im Hinblick auf eine zeitlich begrenze Maßnahme für den BRF zu. Petra Schmitz erläuterte, dass eine  ähnliche Methode bereits 1998 angewandt wurde. Der große Unterschied zu damals besteht jedoch darin, dass  es sich 1998 um eine „Muss“-Regelung für alle Personalmitglieder ab 55 Jahren handelte, während die jetzt geplanten vorgezogenen Verrentungen  eine „Kann“-Regelung ab 57 Jahren darstellen. D.h. jeder BRF-Mitarbeiter sollte frei und ohne Druck entscheiden können, ob er diese Möglichkeit in Anspruch nimmt oder nicht. Diese sozial verträgliche Maßnahme, die im Einvernehmen mit den Arbeitnehmerorganisationen ausgearbeitet wurde ist Teil eines Maßnahmenpaketes zur finanziellen Gesundung des BRF. Petra Schmitz betnte, dass die Schaffung einer Rechtsgrundlage für vorgezogene Verrentungen im BRF eine unumgängliche Maßnahme ist, um weitere Entlassungen zu verhindern. Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme von Petra Schmitz, welche die Möglichkeit der Frühpensionierung im BRF als nachvollziehbare, unumgängliche Maßnahme erklärt.

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Bisher Erreichtes

Daran haben wir mitgewirkt:

Ausbildung 

  • den Aufbau eines technischen Ausbildungscampus in Eupen (RSI, ZAWM, Arbeitsamt)
  • die Vorbereitung eines technischen Ausbildungscampus in St.Vith
  • die Einstellung von zusätzlichen Lehrlingssekretären
  • die Aufwertung der mittelständischen  Ausbildung

Beschäftigung 

  • die Reform der Organisationsstruktur des Arbeitsamtes
  • 800 Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen
  • die Einführung von Sozialleistungen für Menschen, die von Kurzarbeit und Massenentlassungen betroffen sind

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