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Vorstellung seniorenpolitisches Gesamtkonzept der DG

BRF 20.02.2014 Die DG verfügt jetzt über ein „Seniorenpolitisches Gesamtkonzept“. Die Kernfrage lautet: Was brauchen ältere Menschen für ein gutes Leben? Das Konzept gibt vielfältige Empfehlungen zu Themen wie Wohnen, Freizeit oder Pflege. In Eupen wurde gestern das „Seniorenpolitische Gesamtkonzept“ für die DG vorgestellt. Darin geht es um die Frage, wie die Menschen hier im Alter gut leben können. 16 Monate lang haben Mitarbeiter der Ministeriums, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen, Experten und der Bevölkerung das mehrere hundert Seiten starke Konzept ausgearbeitet. Das Papier enthält zahlreiche Empfehlungen, die langfristig umgesetzt werden sollen, um Ostbelgien für Senioren lebenswerter zu machen.  In insgesamt 14 Themenfeldern finden sich konkrete und strukturelle Anregungen aller Art.”Das Dokument soll ja vor allen Dingen Ideen und Impulse liefern, die Kreativität beflügeln, damit möglichst viele Instanzen, Einrichtungen und Personen sich dazu animiert fühlen, vielleicht die ein oder andere Maßnahme auch auf lokaler Ebene umzusetzen”, sagt Sozialminister Harald Mollers. Weiterlesen

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Neues Qualitätslabel für Seniorenresidenzen

BRF, 05.02.2014 Der Bedarf an seniorengerechten Wohnformen steigt. Mit einem Qualitätslabel für Seniorenresidenzen will die Regierung Anreize setzen, in altersgerechte Wohnformen zu investieren. 2040 wird fast jeder dritte Bürger in der Deutschsprachigen Gemeinschaft über 65 Jahre alt sein. Nicht jeder möchte seinen Lebensabend in einem Altenheim verbringen – viele können und wollen selbstständig leben. Wenn es mit den Einkäufen oder mit dem Haushalt mal nicht mehr klappt, wäre es doch schön, wenn das jemand übernehmen würde. Die so genannten Seniorenresidenzen erfüllen diesen Wunsch. Um die Lücke im bisherigen Angebot zu schließen, führt die Deutschsprachige Gemeinschaft ein neues Qualitätslabel für altersgerechte Wohnungen ein. Unter anderem muss eine Residenz über einen Gemeinschaftsraum verfügen und mehrere Dienstleistungen wie Gärtner, Hausmeister oder Fahrdienst anbieten oder über alternative Angebote informieren. Die Nachfrage nach dieser Wohnform sei sehr groß, erklärte Gemeinschaftsminister Harald Mollers, sowohl bei den Menschen als auch bei möglichen Investoren. Mit dem Qualitätslabel schaffe man eine gewisse Sicherheit. Weiterlesen

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Wissenschaftliche Tests zur Verbesserung der Selbständigkeit von betagten Personen

Antwort des Ministers Harald Mollers auf eine Aktuelle Frage in der Plenarsitzung vom 20.01.2014 Der von Prof. Bautmans entwickelte Test betrifft die Untersuchung der Muskelstärke bzw. -schwäche bei Senioren. Prof. Bautmans hat bei seinen Recherchen festgestellt, dass der Abbau der Muskelmasse teilweise maßgeblich für den Verlust verschiedener Fähigkeiten verantwortlich ist, wie sich selbständig anziehen, sich bewegen oder sich waschen können. Um den effektiven Mehrwert dieses Tests im Verhältnis zu den aktuell genutzten Instrumenten einschätzen zu können, verfügen wir allerdings nicht über die notwendige wissenschaftliche Expertise … >> Lesen Sie hier die gesamte Antwort des Ministers Mollers >> Hier sehen Sie uns in Farbe und Aktion

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Bisher Erreichtes

Harald Mollers war von 2009 bis 2014 als Minister für Seniorenpolitik zuständig. Erreicht haben wir bisher u.a.:

  • die Refinanzierung der Dienste der häuslichen  Hilfe, damit es auch in Zukunft keine Wartelisten  gibt
  • die Genehmigung von 140 neuen Altenheimplätzen, die bereits in Planung sind
  • Seniorenheiminfrastruktur: die Bereitstellung von Zuschüssen für Neu- und Ausbauten in Höhe von 15,7 Mio. EURO seit 2009
  • die Verwirklichung und Finanzierung des Pilotprojektes Seniorendorfhaus Schönberg
  • die Einführung eines Qualitätslabels für Seniorenresidenzen

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