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Zeitungen isoliert

Klinik St.Josef: Tag der offenen Tür

GrenzEcho 07. Mai 2013 Viele Menschen nutzten am Sonntag den Tag der offenen Tür in der St. Josef-Klinik St.Vith zu einem Blick hinter die Kulissen. Zugleich war dies auch die Möglichkeit, die nagelneue Intensiveinheit zu betrachten. >> Hier geht es zum Artikel

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150-Betten-Norm: Plenum, Argumentation und Video der Plenarsitzung

In der Plenarsitzung vom 25. Februar 2013 legt Lydia Klinkenberg dar, welche Argumente sie davon überzeugt haben, dass eine maximale Betreuungskapazität in Alten- und Pflegeheimen von 150 Plätzen wünschenswert ist. Unter anderem nennt sie einen Artikel der Deutschen Presseagentur von September 2012, indem das „Kuratorium Deutsche Altershilfe“ rät, bei der Wahl von Altenheimen aufzupassen, da gerade große Heime für ältere Menschen eine Überforderung darstellen können. Bereits in Einrichtungen mit mehr als 100 Plätzen strömen auf die älteren Bewohner besonders viele Eindrücke ein und besonders Menschen mit Demenz können sich davon überfordert fühlen. Nach gründlicher Recherche kommt Lydia Klinkenberg zu dem Schluss, dass für die immer älter werdende Bevölkerung der DG die Alten- und Pflegeheimpolitik so gestaltet sein muss, dass die Heime dem Bedarf gerecht werden, überschaubar sind und so gut wie eben möglich dem Wohlfühlfaktor genügen, eine hohe Pflegequalität geboten wird, und eine längstmögliche Betreuung zu Hause ermöglicht wird. Lesen Sie hier die gesamte Rede von Lydia Klinkenberg. Hier finden Sie ein Dokument, das zusammengefasst noch einmal alle Argumente für diese Höchstgrenze von 150 Betten darlegt. Möchten Sie die Debatte in Farbe mitverfolgen? Dann klicken Sie bitte hier.     Foto: kk+ „Ricky“, Some rights reserved., Quelle: www.piqs.de

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Altenheime: Minister Mollers verteidigt Höchstgrenze von 150 Plätzen

08. März 2013: Grenzecho DG-Sozialminister Harald Mollers (ProDG) hält an der Höchstgrenze von 150 Plätzen in Alten- und Pflegeheimen fest. Vergangene Woche hatte der Raerener Gemeinderat im Interesse des Marienheims Parlament und Regierung aufgefordert, die neue Norm zurückzunehmen. „Die 150-Betten-Norm ist eine gute Sache, die keinem schadet“, erklärte Mollers am Donnerstag vor der Presse in Eupen. Die Resolution des Raerener Gemeinderates, der sich im Sinne des Marienheims für eine Abkehr von der neuen Höchstgrenze ausgesprochen hatte, bezeichnete der Minister als „kurzsichtig“. Was da zu lesen gewesen sei, habe „schon fast lokalpatriotische Züge“ gehabt. Die DG könne es sich aber nicht leisten, Politik für oder gegen einzelne Seniorenheime zu machen. Die neue Höchstgrenze von 150 Betten pro Standort bringe „niemanden in die Bredouille“, da derzeit kein Alten- oder Pflegeheim der DG diese Zahl erreiche und die bereits erteilten Genehmigungen ihre Gültigkeit behielten, so Mollers. Der Minister stellte klar, dass die DG-Regierung das Marienheim, dem es „blendend“ gehe, nicht infrage stelle. Der Trend gehe aber überall in Europa zu kleineren Wohneinheiten für Senioren. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise würden solche Einrichtungen nur bis zu einer Größe von 80 Plätzen bezuschusst, im österreichischen Bundesland Salzburg liege die Höchstnorm bei 100, und die Wallonische Region habe bereits im Jahr 2009 die Maximalgrenze auf 150 Betten pro Alten- oder Pflegeheim festgelegt. Lesen Sie hier den gesamten Artikel

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Bisher Erreichtes

Harald Mollers war von 2009 bis 2014 Gesundheitsminister der DG. Erreicht haben wir bisher u.a.:

  • Bau und Eröffnung des Psychiatrischen Pflegewohnheims St. Vith
  • den Abschluss neuer Baukonventionen mit den Krankenhäusern: Für die Klinik St. Josef in St. Vith Baumaßnahmen in Höhe von 8,5 Mio. EURO und für das St. Nikolaus Hospital Eupen Baumaßnahmen in Höhe von 20 Mio. EUR; jeweils durch die DG und den Föderalstaat finanziert

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