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Mollers besucht Leitstelle

GrenzEcho 29. August 2013 Bei einem Besuch der 100/112-Rettungsleitstelle in Lüttich hat sich Gesundheitsminister Harald Mollers (ProDG) am Mittwoch persönlich ein Bild von der aktuellen Besetzung der Notrufzentrale mit deutschsprachigen Disponenten gemacht. >> Weiterlesen

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Business diagram on financial report with coins

Finanzierungslücke des Sankt Nikolaus Hospitals

Plenarsitzung 24. Juni 2013 Im GrenzEcho vom 24. Mai 2013 war von einer Finanzierungslücke von rund 1,6 Millionen Euro pro Jahr die Rede. Laut Minister Mollers gilt es nun das Eupener Hospital so schnell wie möglich finanziell zu sanieren, um die medizinische Versorgung im Norden der DG und die damit verknüpften Arbeitsplätze nicht in Gefahr zu bringen. Als Gründe für das hohe Betriebsdefizit hat man in der Presse lesen können, dass vor allem eine Unterfinanzierung der medizinischen Basisdienstleistungen seitens des Föderalstaates ausschlaggebend sei. In den letzten Jahren erhielten und erhalten bis 2015 beide Häuser für ihre Bauvorhaben ca. 30 Millionen Euro von der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Hinzu kommen noch mehr als 50 Millionen Euro seitens des Föderalstaates. Die strukturelle Finanzierung der medizinischen Dienstleistungen ist jedoch Aufgabe des Föderalstaates. Der Verwaltungsrat des Krankenhauses hat bereits eine Reihe von internen Maßnahmen beschlossen, die das Betriebsdefizit deutlich reduzieren sollen. Zudem soll Anfang 2014 eine Studie Erkenntnisse liefern über die genauen Ursachen des Betriebsdefizits im Sankt Nikolaus Hospital Eupen, einen Sanierungsplan mit konkreten Vorschlägen, und Empfehlungen zur weiteren Ausrichtung der Krankenhauspolitik in der gesamten DG. >> Lesen Sie hier die Stellungnahme von Minister Harald Mollers

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Gefängnis

Situation der deutschsprachigen Häftlinge in Lantin

Plenarsitzung 24. Juni 2013 Bereits mehrmals in den vergangenen Jahren, so Minister Mollers, hat die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, sowohl mündlich als auch schriftlich, bei den zuständigen Behörden auf die Situation der deutschsprachigen Häftlinge in Haftanstalten im französischen Sprachgebiet hingewiesen. Sie hat bei jedem Justizminister ausdrücklich auf das Recht auf Gleichbehandlung hingewiesen – bei der sozio-psychologischen Begleitung und bei der Begutachtung in deutscher Sprache, die für einen Hafturlaub oder eine vorzeitige Haftentlassung unabdingbar ist. Die Haftanstalt in Verviers spielt aufgrund ihrer relativ geringen Entfernung zur Deutschsprachigen Gemeinschaft, zu den Familienkontakten und zu den wertvollen ehrenamtlichen Besucher eine bedeutende Rolle. Die Justizministerin hat ausdrücklich den Willen bekräftigt, die Haftanstalt in Verviers zügig wieder neu errichten zu lassen. >> Hier geht es zur Stellungnahme von Minister Harald Mollers   Foto: Deadwing „The Cage“ Some rights reserved. Quelle: www.piqs.de

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Zeitungen isoliert

PDG fordert Behebung eines „untragbaren Missstandes“

GrenzEcho 27. Juni 2013 Notruf: Resolution an die Föderalregierung gegen Unterbesetzung der Leitstelle Mit einer Resolution an die Föderalregierung, die am vergangenen Montagabend einstimmig im Parlament verabschiedet wurde, versucht die DG, die Unterbesetzung der Leitstelle der Lütticher 100/112-Notrufzentrale mit deutschsprachigem Personal zu beheben. >> Weiterlesen >> Lesen Sie hier die Stellungnahme von Minister Harald Mollers/Plenarsitzung 24. Juni 2013

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Bisher Erreichtes

Harald Mollers war von 2009 bis 2014 Gesundheitsminister der DG. Erreicht haben wir bisher u.a.:

  • Bau und Eröffnung des Psychiatrischen Pflegewohnheims St. Vith
  • den Abschluss neuer Baukonventionen mit den Krankenhäusern: Für die Klinik St. Josef in St. Vith Baumaßnahmen in Höhe von 8,5 Mio. EURO und für das St. Nikolaus Hospital Eupen Baumaßnahmen in Höhe von 20 Mio. EUR; jeweils durch die DG und den Föderalstaat finanziert

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