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Lydia Klinkenberg Kandidatin der ProDG für Europa

BRF 24.03.2014 – Unterstützt wird die PdG-Abgeordnete von den Ersatzkandidaten Lothar Hanf und Patrick Wiesemes. Sie fordern Mindeststandards innerhalb der EU und eine Steuerharmonie.   Pro DG fordert für Europa Mindeststandards innerhalb der EU und eine Steuerharmonie, und eine Neuorientierung, die auch ein Aufbau-und Konjunkturprogramm beinhaltet.   Die PdG-Abgeordnete Lydia Klinkenberg ist seit längerem als Kandidatin für Europa bekannt. Als Ersatzkandidaten unterstützen sie die Unternehmer Lothar Hanf, und der Freiberufler Patrick Wiesemes. Desweiteren die frühere PDB-Politikerin Dorothea Schwall-Peters, sowie Mona Derwahl, Elke Comoth und Alain Kever.   Alle Kandidaten unterstrichen, Pro DG verstehe sich als eine freie Bürgerliste, und daher sei auch nur eine Fraktionsbildung im Rahmen der Europäischen Freien Allianz denkbar. Weiterleiten

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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Gebietskörperschaften

Dekretentwurf zur Zustimmung zu dem Protokoll Nr. 3 zum Europäischen Rahmenübereinkommen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Gebietskörperschaften betreffend Verbünde für Euroregionale Zusammenarbeit (VEZ), geschehen zu Utrecht am 16. November 2009 Stellungnahme der ProDG-Fraktion/Alfons Velz in der Plenarsitzung vom 20.01.2014 Die Mitgliedsstaaten des Europarates sind in diesem Protokoll übereingekommen, dass „Verbünde für euroregionale Zusammenarbeit“ (VEZ) errichtet werden können. Ziel der Verbünde ist die Förderung, Unterstützung und Entwicklung der grenzüberschreitenden und interterritorialen Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern in gemeinsamen Zuständigkeitsbereichen zum Wohl der Bevölkerung unter Beachtung der Zuständigkeiten nach dem innerstaatlichen Recht der betreffenden Staaten … >> Weiterlesen >> Hier geht’s zur Aufnahme der Plenarsitzung

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Verschiedene Berufe als Team

Dekretentwurf zur Einführung eines Qualifikationsrahmens für die DG

Stellungnahme des Ministers Oliver Paasch  – Vorstellung und Verabschiedung des Dekretentwurfs in der Plenarsitzung vom 18. November 2013 Ausgangspunkt für die Entwicklung dieses Qualifikationsrahmens war die gemeinsame Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 zur Einrichtung eines Europäischen Qua­li­fikationsrahmens. Das Hauptziel des Europäischen Qualifikationsrahmens und des europä­ischen Referenzsystems zur Einordnung von Diplomen besteht also darin in ganz Europa endlich ein gemeinsames Instrument der Ver­gleichbarkeit von Kompetenzen und Diplomen zu etablieren, und zwar unabhängig vom Bildungssystem, vom Lernort oder von der Lerndauer. Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen, mehr Durchlässigkeit zwischen Bildungssystemen, der Abbau von Bildungssackgassen, die Unterstützung der Mobilität von Jugendlichen und Arbeitnehmern, und die Förderung des Lebenslangen Lernens, darum geht es beim Europäischen Qualifikationsrahmen und das sind auch die Ziele unseres Qualifikationsrahmens. D.h. dieser Qualifikationsrahmen wird benötigt, um unsere Diplome und alle in der DG erworbenen Kompetenzen europaweit einordnen und anerkennen zu lassen … >> Lesen Sie hier die gesamte Dekretvorstellung von Minister Paasch >> Hier verdeutlicht Freddy Cremer sehr anschaulich die Grund­idee und den Nutzen des vorliegenden Dekretentwurfs in seiner Stellungnahme dazu >> Hier geht es zur Plenarsitzung – in Farbe und Aktion

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