Sie sind hier –> EUROPA

Verschiedene Berufe als Team

Dekretentwurf zur Einführung eines Qualifikationsrahmens für die DG

Stellungnahme des Ministers Oliver Paasch  – Vorstellung und Verabschiedung des Dekretentwurfs in der Plenarsitzung vom 18. November 2013 Ausgangspunkt für die Entwicklung dieses Qualifikationsrahmens war die gemeinsame Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 zur Einrichtung eines Europäischen Qua­li­fikationsrahmens. Das Hauptziel des Europäischen Qualifikationsrahmens und des europä­ischen Referenzsystems zur Einordnung von Diplomen besteht also darin in ganz Europa endlich ein gemeinsames Instrument der Ver­gleichbarkeit von Kompetenzen und Diplomen zu etablieren, und zwar unabhängig vom Bildungssystem, vom Lernort oder von der Lerndauer. Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen, mehr Durchlässigkeit zwischen Bildungssystemen, der Abbau von Bildungssackgassen, die Unterstützung der Mobilität von Jugendlichen und Arbeitnehmern, und die Förderung des Lebenslangen Lernens, darum geht es beim Europäischen Qualifikationsrahmen und das sind auch die Ziele unseres Qualifikationsrahmens. D.h. dieser Qualifikationsrahmen wird benötigt, um unsere Diplome und alle in der DG erworbenen Kompetenzen europaweit einordnen und anerkennen zu lassen … >> Lesen Sie hier die gesamte Dekretvorstellung von Minister Paasch >> Hier verdeutlicht Freddy Cremer sehr anschaulich die Grund­idee und den Nutzen des vorliegenden Dekretentwurfs in seiner Stellungnahme dazu >> Hier geht es zur Plenarsitzung – in Farbe und Aktion

Weiterlesen
schulz

EU-Parlamentspräsident Schulz in Eupen zu Gast

BRF, 18. November 2013 EU-Parlamentspräsident Martin Schulz war heute Vormittag in Eupen zu Gast, wo er u.a. im Königlichen Athenäum Eupen mit Abiturienten aus der DG zusammentraf und ein flammendes Plädoyer für Europa hielt. >> Mehr dazu: BRF – EU-Parlamentspräsident Schulz in Eupen zu Gast >> GrenzEcho: Von Europa und ganz normalen Sachen  

Weiterlesen
FlyerA6_Radermacher_rz.indd

Sind WIR noch zu RETTEN?

Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Dr. Radermacher Am 18. September um 19.30 Uhr im Europasaal Eupen schaut der aus Funk und Fernsehen bekannte Globalisierungsexperte Prof. Dr. Dr. Radermacher mit uns in eine „Welt mit Zukunft“. Auf Einladung der ProDG-Fraktion wird der Autor mit uns einen Blick auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts werfen. Unser Planet steht unter Stress: Überbevölkerung, immer knapper werdende Rohstoffe, steigender Energieverbrauch pro Kopf, soziales Ungleichgewicht, Umweltkatastrophen … Zeitgleich finden Science-fiction-Romane, die eine neue Weltordnung in der Zukunft aufzeigen, auf dem Buchmarkt größten Absatz. Der viel gefragte Globalisierungsexperte Prof. Dr. Dr. Radermacher analysiert die alarmierende gegenwärtige Situation und zeichnet ein hoffnungsvolles Bild einer Welt in Balance. Sein Konzept überdenkt das System der freien Marktwirtschaft, hin zu einem „global new deal,“ der ökosozialen Marktwirtschaft. Er zeigt einen Weg auf in eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen, die den Grundsätzen der Klimaverträglichkeit, Solidarität, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit nachkommt. Wir freuen uns auf ein interessantes Referat mit anschließender Diskussion und laden alle Interessierten herzlich ein. Der Eintritt ist frei. >> Hier finden Sie die Vita von Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher  

Weiterlesen
Globus Europa

Euregio Maas-Rhein 2013 – 2016

Plenarsitzung vom 27. Mai 2013 Lydia Klinkenberg weist in ihrer Stellungnahme daraufhin, dass räumliche Nähe zum Nachbarland kein Garant für das Entstehen von Austausch und Kooperation ist. Doch das Ziel der Euregio Maas-Rhein besteht ausdrücklich darin, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und voneinander zu lernen, um grenzüberschreitend eine höhere Lebensqualität zu erreichen. Das Potenzial der Euregio Maas-Rhein ist in ihren Augen allerdings noch lange nicht ausgeschöpft. Immer noch gibt es eine Reihe von Hürden, die dem Austausch und der Zusammenarbeit der fünf Partnerregionen im Weg stehen und die es zu überwinden gilt. Etwa 30.000-40.000 der 4 Millionen Einwohner der Euregio Maas-Rhein müssen eine Ländergrenze überqueren, um zur Arbeit zu gelangen. Sie sehen sich mit Herausforderungen und Hindernissen konfrontiert wie etwa Steuerfragen oder Fragen der Krankenversicherung. Der bestehende Dienst der „Task Force Grenzgänger“ leistet dazu wertvolle Hilfe; die hilfsbereiten Personen aus den verschiedenen Partnerländern stehen den Grenzgängern mit administrativem und juristischem Rat zur Seite … >> Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme von Lydia Klinkenberg >> Mehr Infos zur Euregio Maas-Rhein Foto: wawa@die-genossen.de „Globus Europa“ Some rights reserved. Quelle: www.piqs.de

Weiterlesen

ProDG Youtube Kanal

MENU