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lachende schulkinder vor der tafel

Weniger Krankentage: Statistik zum Unterrichtswesen der DG

15. März 2013: BRF Die Anzahl Krankmeldungen ist im Vergleich zum Schuljahr 2009-2010 gesunken. Auffallend häufig krank ist die Gruppe der 40- bis 44-jährigen Lehrer. Das geht aus der neuen Statistik zum Unterrichtswesen hervor, die Minister Paasch am Freitag vorgestellt hat. Im Schuljahr 2009-2010 hatte es im Schulwesen der Deutschsprachigen Gemeinschaft überdurchschnittlich viele Krankheitstage gegeben. Seitdem sind sie um 13 Prozent zurück gegangen. Häufigste Krankheitsursache sind psychische und Verhaltensstörungen. Auffallend oft krank sind die Lehrkräfte Anfang 40. >> Klick mich an: Hier geht’s zu Artikel, Video und Radiobeitrag

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Informationsveranstaltungen Qualitätssicherung und -Entwicklung im DG-Unterrichtswesen

Mit dem Aufbau von Schulentwicklungsberatung und Schulinspektion sowie der Weiterentwicklung der externen Evaluation und den Fachberatungen an der Autonomen Hochschule (AHS) erhalten die Schulen in der DG künftig professionelle und passgenaue Unterstützung in ihrem Entwicklungsprozess. Zu diesem Zweck arbeiten die nachfolgend aufgeführten Einrichtungen vernetzt miteinander: Fachberatungen Die Fachberatungsgruppen sind als Unterstützung für Schulen an der Autonomen Hochschule ins Leben gerufen worden. Ziel ist die Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität. Zum einen wird auf konkrete Fragen seitens der Lehrer geantwortet. Zum anderen arbeiten die Gruppen zielgenaue Angebote für Schulen aus, bereiten Weiterbildungsveranstaltungen vor, … Schulentwicklungsberatung Die Schulentwicklungsberatung unterstützt Einzelschulen bei ihrem ganzheitlichen und individuellen Entwicklungsprozess. Sie hilft, die jeweils bestmöglichen Ziele und Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –entwicklung zu planen und umzusetzen. Externe Evaluation Die Abteilung für externe Evaluation an der AHS analysiert die Qualität Ihrer Schule auf systemischer Ebene auf der Grundlage des Orientierungsrahmens Schulqualität. Ziel ist es, der Schule eine Rückmeldung zu ihren Stärken und Handlungsfeldern zur Verfügung zu stellen, um sie in ihrer Schulentwicklung zu unterstützen. Schulinspektion Die Schulinspektion übernimmt neue Aufgaben wie die Unterstützung der Schulen bei der Umsetzung ihres Entwicklungsprozesses durch einen regelmäßigen Abgleich der Soll- und Ist-Situation. Nähere Informationen erhalten Sie im Rahmen zweier Informationsveranstaltungen, zu denen der Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung, Oliver Paasch, sowie Vertreter oben genannter Einrichtungen Sie herzlich willkommen heißen. Dienstag, 26. März 2013, von 19:00 bis 21:00 Uhr, im Europasaal des Ministeriums der DG, Gospertstr. 1 in Eupen; Mittwoch, 27. März 2013, von 19:00 bis 21:00 Uhr, im Triangel, Vennbahnstraße 2 in St. Vith.

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Belgischer Unterrichtsminister zu Gast im Mercator-Institut

Köln, 7. März 2013. Heute besuchte der Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln. Dort informierte er sich über die Verankerung von Deutsch als Zweitsprache in der Lehrerausbildung und über Sprachförderkonzepte für Kinder und Jugendliche, die mehrsprachig aufwachsen. Hintergrund des Besuchs sind Reformpläne der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften: Sie sollen zukünftig schon während des Studiums besser auf die sprachliche Vielfalt der Kinder und Jugendlichen vorbereitet werden. Oliver Paasch, Minister für Unterricht, Ausbildung und Beschäftigung: „Auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens werden die Klassenverbände immer heterogener, Lehrer fühlen sich oftmals durch mangelnde Deutschkenntnisse von Schülern mit einem Migrationshintergrund überfordert. Bei der Erarbeitung entsprechender Hilfsangebote ist das Kennenlernen von Best Practices im Bereich der Lehreraus- und -weiterbildung für uns natürlich sehr hilfreich. Vor diesem Hintergrund bin ich den Verantwortlichen des Mercator-Instituts sehr dankbar, heute mit Ihnen darüber austauschen zu dürfen.“ >> Download der Pressemitteilung des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache

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Dekretvorschlag: Verbesserung der Laufbahnunterbrechung wegen Elternschaftsurlaub im Unterrichtswesen

Stellungnahmen von Freddy Cremer und Oliver Paasch in der Plenarsitzung vom 10.12.2012 Durch diesen Dekretvorschlag wird die Dauer des Elternschaftsurlaubs für die Personalmitglieder des Unterrichtswesens und der PMS-Zentren zum 1. August 2012 von drei Monaten auf vier Monate angehoben. Gemäß der föderalen Gesetzgebung kann dieser Elternschaftsurlaub bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres des Kinds gewährt werden. Freddy Cremer erläuterte dass es sich hierbei auch um eine Maßnahme zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zur Gleichbehandlung von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt handelt. Oliver Paasch betonte, dass bei einer vollzeitigen LBU wegen Elternschaftsurlaub das Personalmitglied eine monatliche Prämie in Höhe von 771,33 EUR brutto erhält. Er dankte allen Fraktionen für die schnelle Einreichung dieses Dekretvorschlags. Minister Paasch empfindet dieses Dekret als ein sehr gutes Beispiel dafür, dass auch im PDG pragmatisches, parteiübergreifendes und unbürokratisches Handeln möglich ist. Hier geht es zur gesamten Stellungnahme von Freddy Cremer. Lesen Sie hier die Stellungnahme von Minister Oliver Paasch.

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Bisher Erreichtes

Oliver Paasch war 2004– 2014 unser Unterrichtsminister. 2014 übernahm Harald Mollers dieses Ressort. Erreicht haben wir u.a.:

  • die Gründung der Autonomen Hochschule und die Reform der Erstausbildung von Lehrpersonen
  • die Umsetzung von 84 Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit
  • die Gründung eines Zentrums für Förderpädagogik
  • die Einstellung zusätzlicher KindergärtnerInnen ab September 2014 und von ca. 40 zusätzlichen Lehrpersonen
  • die Erhöhung der Bildungsausgaben pro Schüler um 42% innerhalb von 10 Jahren
  • die Zusammenlegung aller PMS- Zentren, aller Gesundheitszentren und des Dienstes für Kind und Familie und Gründung eines neuen Dienstes zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • die Umsetzung eines ehrgeizigen Schulbauprogrammes

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