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Parkplatzproblematik auf dem Campus Monschauer Straße

Minister Oliver Paasch beantwortete die aktuelle Frage in der Plenarsitzung vom 25. März 2013 Aufgrund der Größe des Bauprojektes kommt es während der Bauzeit zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und zu einer erhöhten Nutzung des öffentlichen Parkraums durch die verschiedenen Baufirmen. Die Verantwortlichen vor Ort bemühen sich jedoch die Störungen für die Anwohner zu begrenzen … >> Hier geht es zur Antwort des Ministers

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Allgemeinwissen von angehenden Lehrern in der DG

In der Plenarsitzung vom 25. März 2013 beantwortete Minister Oliver Paasch eine mündliche Frage zum zum Niveau der Allgemeinbildung unter den Lehramtsstudenten in der DG. Hintergrund der Frage war das erschreckende Ergebnis einer  Studie der Katholischen Universität Limburg, die das Allgemeinwissen bei angehenden Lehrern in Flandern testete. Minister Paasch antwortete, dass es in der DG keine vergleichbare Studien gibt, die verbindliche Aussagen über das Allgemeinwissen unserer Lehramtsstudenten treffen können. Jedoch betonte er, dass die Autonome Hochschule alles tut, um das Allgemeinwissen unserer zukünftigen Kindergärtner und Lehrer zu fördern. >> Lesen Sie hier die ausführliche Antwort des Ministers.

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Einrichtung eines Dienstes „Service und Logistik im Gemeinschaftsunterrichtswesen“

Unterrichtsminister Oliver Paasch stellte in der Plenarsitzung vom 25. März 2013 diesen Dekretentwurf vor. Mit dem vorliegenden Dekret wird ein neuer Dienst mit getrennter Geschäftsführung eingerichtet. Dieser neue Dienst mit getrennter Geschäftsführung wird sich im Gemeinschaftsunterrichtswesen mit der Organisation verschiedener praktischer Aspekte wie dem Unterhalt der Gebäude, den Schulküchen oder der Busbegleitung von Schülern befassen. Durch eine abgestimmte Vorgehensweise der Schulen des Gemeinschaftsunterrichtswesens können zahlreiche Synergieeffekte erzielt werden.Die Schaffung einer Großküche, die das Königliche Athenäum, das Robert-Schuman-Institut und das Zentrum für Förderpädagogik versorgt, ist nur ein Beispiel für einen solchen Mehrwert. >> Hier geht es zur gesamten Stellungnahme des Ministers >> Hier geht es zur Plenarsitzung „live“ und in Farbe …

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„Lehrer sind NICHT häufiger krank als andere Berufsgruppen!“

Stellungnahme des Unterrichtsministers zur Diskussion über Krankheitstage: 23. März 2013 Zur Diskussion über Krankheitstage im Unterrichtswesen beziehe ich wie folgt Stellung: In der EU werden für die meisten Berufsgruppen Krankheitsstatistiken erstellt und veröffentlicht.  Weil in Belgien die Gemeinschaften für das Unterrichtspersonal zuständig sind, werden in allen 3 Gemeinschaften regelmäßig  die Krankheitsstatistiken des Unterrichtswesens im zuständigen Parlamentsausschuss diskutiert bzw. der Öffentlichkeit vorgestellt. Ich bedaure ausdrücklich, dass die diesjährige Statistik zu Fehlinterpretationen geführt hat. Aus dieser Statistik können objektiv folgende Schlussfolgerungen gezogen werden, auf die ich in der entsprechenden Pressekonferenz ausdrücklich hingewiesen hatte – die meiner Meinung nach aber in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommen: Im Landesinneren wurde aufgrund von Krankheitsstatistiken öffentlich behauptet, dass Lehrer häufiger krank seien als andere Berufsgruppen. Diese Feststellung war dort Anlass für abfällige Bemerkungen über den Lehrerberuf, billige Vorurteile und Vorverurteilungen, die dem Ansehen des Lehrerberufs empfindlich schaden können. Deshalb lag mir sehr am Herzen klarzustellen: Lehrpersonen sind in unserer Gemeinschaft eben NICHT häufiger krank als Mitarbeitende in anderen Berufsgruppen. Das gilt auch für die „über 40-Jährigen“!  Auffallend ist den Experten zufolge hierzulande lediglich, dass 40-44-Jährige Lehrpersonen, also noch relativ junge Lehrpersonen, im Schnitt häufiger krank sind als ihre Kollegen/innen in den anderen Alterskategorien. Das bedeutet: Wir müssen unsere Lehrpersonen noch besser unterstützen, nicht zuletzt beim Berufseinstieg. Im Gegensatz zu weit verbreiteten Vorurteilen ist der Anteil der sogenannten „schwarzen Schafe“  im Unterrichtswesen der DG sehr gering. Auch diese Schlussfolgerung liegt mir sehr am Herzen. Das Vorurteil, zahlreiche Lehrpersonen missbrauchten unsere Krankheitsregelungen, ist nachweislich unbegründet! Die Anzahl Krankheitstage ist nach dem Höchststand im Jahre 2009 wieder um 13% gesunken. Bis 2009 waren die Zahlen mehrere Jahre in Folge gestiegen. Mittlerweile erkennen wir eine Trendwende. Und darüber, so denke ich, dürfen wir uns freuen. Und das Wichtigste: Ich halte den Lehrerberuf für einen der wichtigsten Berufe überhaupt! >> Weiterlesen – PDF-Download

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Bisher Erreichtes

Oliver Paasch war 2004– 2014 unser Unterrichtsminister. 2014 übernahm Harald Mollers dieses Ressort. Erreicht haben wir u.a.:

  • die Gründung der Autonomen Hochschule und die Reform der Erstausbildung von Lehrpersonen
  • die Umsetzung von 84 Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit
  • die Gründung eines Zentrums für Förderpädagogik
  • die Einstellung zusätzlicher KindergärtnerInnen ab September 2014 und von ca. 40 zusätzlichen Lehrpersonen
  • die Erhöhung der Bildungsausgaben pro Schüler um 42% innerhalb von 10 Jahren
  • die Zusammenlegung aller PMS- Zentren, aller Gesundheitszentren und des Dienstes für Kind und Familie und Gründung eines neuen Dienstes zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • die Umsetzung eines ehrgeizigen Schulbauprogrammes

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