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Beschulung von erstankommenden Schülern

Es steht außer Frage, dass die Sprache eine große Bedeutung spielt hinsichtlich der Partizipationsmöglichkeiten im Bildungssystem und in unserer Gesellschaft. Die Sprachkenntnisse entscheiden auch über die beruflichen Möglichkeiten, die Schülerinnen und Schüler haben. Sprache ist aber auch, sowohl emotional wie auch technisch gesehen, eine Kompetenz, die man braucht, um dazuzugehören. Sie ist Medium der alltäglichen Kommunikation. Zudem können Sprachen und Sprachakzente sowohl als Symbole von Zusammengehörigkeit als auch der Fremdheit wirken.

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Das zweite Schulbauprogramm

Nach der Fertigstellung des Schulbauprogramms auf dem Boden der Gemeinde Eupen plant die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft ein zweites umfassendes Schulbauprogramm nach öffentlich-privatem Partnerschafts-Modell (PPP), das vor allem Schulen in St.Vith und Kelmis betrifft. Hält die Regierung – allen Gerüchten zum Trotz – auch weiterhin an dem eben von mir skizzierten sehr ambitiösen zweiten Schulbauprogramm fest?

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Standortmarketing Ostbelgien

Wer Marketing betreibt, der hat in der Regel ganz klare Motive, dies zu tun: Expansion seines Betriebes, Erhalt der Sichtbarkeit und der Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten rasanten Wandels der Kommunikationskanäle. Das trifft auch für Ostbelgien zu, für die geschützte Marke, deren Eigentümer die Deutschsprachige Gemeinschaft ist.

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Resolutionsvorschlag an die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft zur Förderung der Mehrsprachigkeit mit Vorrang für die drei Landessprachen

Hat die Regierung etwa bislang nicht die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für die Menschen in unserer Gemeinschaft erkannt? Haben die jetzige Regierung und die Vorgängerregierungen vielleicht nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen, um besonders bei Schülern und Auszubildenden die Fremdsprachenkompetenz zu fördern? Muss vielleicht sogar die Regierung – und ganz besonders der für Unterricht und Ausbildung verantwortliche Minister – mit dieser Resolution endlich aus dem bildungspolitischen „Dornröschenschlaf“ geweckt und zum Handeln gezwungen werden? Sind vielleicht in der Vergangenheit unzureichende oder gar falsche Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit ergriffen worden?

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Bisher Erreichtes

Oliver Paasch war 2004– 2014 unser Unterrichtsminister. 2014 übernahm Harald Mollers dieses Ressort. Erreicht haben wir u.a.:

  • die Gründung der Autonomen Hochschule und die Reform der Erstausbildung von Lehrpersonen
  • die Umsetzung von 84 Maßnahmen zur Förderung der Mehrsprachigkeit
  • die Gründung eines Zentrums für Förderpädagogik
  • die Einstellung zusätzlicher KindergärtnerInnen ab September 2014 und von ca. 40 zusätzlichen Lehrpersonen
  • die Erhöhung der Bildungsausgaben pro Schüler um 42% innerhalb von 10 Jahren
  • die Zusammenlegung aller PMS- Zentren, aller Gesundheitszentren und des Dienstes für Kind und Familie und Gründung eines neuen Dienstes zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
  • die Umsetzung eines ehrgeizigen Schulbauprogrammes

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