Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten,

hiermit möchte ich Euch recht herzlich auf die wichtigsten Neuerungen unserer Mitgliederbetreuung hinweisen.

Seit der Mitgliederversammlung und den Vorstandswahlen am 30.09. gibt es für jedes Mitglied die Möglichkeit sich während der Mitgliedersprechstunde jeden Mittwoch von 14- 16 Uhr telefonisch oder auch persönlich in der Fraktion zu melden.

Jede Anregung, Idee oder jeder Vorschlag Eurerseits ist willkommen und bezüglich der Themen sind Euch keine Grenzen gesetzt. Ob Gemeinde-, Gemeinschafts-, Föderal- oder Europapolitik, wenn es etwas mit Euch, der DG oder ProDG zu tun hat, seid Ihr bei uns an der richtigen Adresse.

Habt Ihr wichtige oder nützliche Informationen? Habt Ihr Fragen zu bestimmten Standpunkten unserer Mandatare? Habt Ihr Themenvorschläge, die wir in Form von aktuellen Fragen oder Interpellationen in den Ausschüssen oder im Plenum vorbringen könnten? Wir hören Euch zu und machen unser Möglichstes, um Euren Wünschen gerecht zu werden.

 

So erreicht Ihr uns:

Telefonisch: Mittwoch 14- 16 Uhr: unter 087 318458

Per Mail: nicolaspommee@gmail.com

Per Post: ProDG- Fraktion, Nicolas Pommée, Platz des Parlaments 1, 4700 Eupen

Per Fax: 087 318456

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Anregungen von Euch!

Mit freundlichen Grüßen,

 

Nicolas Pommée

---

Unsere nächste Veranstaltung

Ostbelgien vital – ein Podium zu Raum und Landwirtschaft

Die ProDG-Fraktion lädt alle Interessierten zu einem international besetzten Podium mit dem Titel „Ostbelgien vital“ ein, um mit Experten über die aktuelle Situation der Landwirtschaft zu diskutieren.

 Geladen sind unter anderem EU-Parlamentarier Ulrike Müller und Pascal Arimont, sowie Rainer Lentz als lokaler Vertreter.

 Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 20. Oktober im Ferienhaus „Zum Breitenvenn“ in Schoppen (Außenborner Weg 5, Amel) statt.Beginn ist ab 19 Uhr mit regionalen Häppchen, bevor um 20 Uhr die Diskussion startet.

 Ostbelgien ist eine erfolgreiche, familienfreundliche Gegend mit hoher Lebensqualität. Damit bildet sie sowohl landschaftlich als auch wirtschaftlich einen spannenden und individuellen Anziehungspunkt. Zahlreiche regionale Produkte sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und die Regierung unterstützt deren Vermarktung seit einigen Jahren durch das Label „Made in Ostbelgien“.

 All dies zeugt vom einmaligen, stark von der Landwirtschaft geprägten Charakter unserer Gegend. Leider steht aber genau diese Landwirtschaft vor einigen großen Herausforderungen. In dieser Thematik sind wir jedoch meist von übergeordneten Behörden abhängig, allen voran die Wallonische Region und die Europäische Union. Welches sind also die Risiken der Landwirtschaft in der DG und welches sind ihre Chancen? Und wie können die verschiedenen übergeordneten Akteure mit unseren Landwirten kooperieren?