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Europäischer Behindertenausweis

Lydia Klinkenberg_1

Im Oktober letzten Jahres haben Sie, Herr Minister Antoniadis, mit ihren vier belgischen Ministerkollegen eine Vereinbarung zur Schaffung eines europäischen Behindertenausweises (European Disability Card) in Belgien unterzeichnet. Mit dieser grenzüberschreitenden Karte sollen die Betroffenen künftig nachweisen können, dass sie als Person mit Beeinträchtigung anerkannt sind und zudem eine Reihe von Vorteilen bei Kultur-, Freizeit- und Sportangeboten oder besondere Zugangstarife in Anspruch nehmen können. Die Europäische Kommission gewährt Belgien hierfür eine finanzielle Unterstützung in Höhe von rund 170.000 Euro. Mit diesen Geldern sollen die Weichen für ein Inklusionsprojekt auf europäischer Ebene gestellt werden.

Presseberichten des vergangenen Jahres zufolge soll noch in diesem Frühjahr eine Startveranstaltung stattfinden, um der Öffentlichkeit die neue Karte vorzustellen. Die Startphase des Projektes ist bis Juli 2017 vorgesehen.

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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