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Euregiobahn

Lydia Klinkenberg_1

Grenzüberschreitenden Medienberichten zufolge haben Ende März Gespräche
zwischen Ihnen, Herr Ministerpräsiden, und der Euregio Verkehrsschienennetz
GmbH (EVS) stattgefunden, mit dem Ziel, die Mobilität in der Grenzregion zu
verbessern.
Die Solberger Zeitung vom 01. April 2017 nannte diese Initiative einen
„deutsch-belgischen Vorstoß zur Reaktivierung der Vennbahnstrecke“ zwischen
Stolberg über Breinig nach Eupen. Eine entsprechende Resolution der Euregio-
Maas-Rhein soll folgen. Während zeitgleich in Berlin der Weg frei gemacht
wurde für die Autobahn-Maut, betonten Sie, Herr Ministerpräsident, in Stolberg,
dass der Lückenschluss im Schienennetz länderübergreifend – nicht nur aus
touristischer Sicht – viele Vorteile bietet und nach Möglichkeit in ein Interreg-
Programm aufgenommen werden soll.

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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