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Nutzung des ehemaligen ZAWM-Gebäudes in Eupen

Lydia Klinkenberg_1

Im Zuge des großen Schulbauprogramms in Eupen hat das Zentrum für Ausund
Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM) ein neues, gut ausgestattetes
Gebäude auf dem Camus für technische Ausbildungen in der Vervierserstrasse
erhalten. Dadurch wurde das ehemalige ZAWM-Gebäude am Limburger Weg in
Eupen frei. Nach unseren Informationen hat das ZAWM dieses Gebäude
mittlerweile an die Deutschsprachige Gemeinschaft abgetreten. Die
Deutschsprachige Gemeinschaft ist also nunmehr für dieses Gebäude
verantwortlich. Bekanntlich hatten sich im Laufe der Zeit gleich mehrere
Einrichtung für eine Nutzung dieses Gebäudes interessiert: zum Beispiel die
Haushaltsabendschule der Stadt Eupen, das ÖSHZ Eupen, die KPVDB, das
Rote Kreuz und nicht zuletzt die Polizeizone Nord.
Wie wir vor kurzem in Erfahreng bringen konnten, scheint die Polizeizone sich
jetzt gegen eine Übernahme des ehemaligen ZAWM-Gebäudes ausgesprochen
zu haben. Sollte diese Information stimmen, stellt sich natürlich die Frage, wer
dieses Gebäude in Zukunft nutzen wird.

Mehr Infos

Nutzung des ehemaligen ZAWM-Gebäudes in Eupen

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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