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Trumps Einsatz für die Finanzlobby betrifft auch uns!

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Pressemitteilung von ProDG

Es „trump“elt wieder einmal in Washington DC. „The Donald“ schickte letzte Woche eine Botschaft aus seinem „Oval Office“ an die Wall Street: Künftig sollen die Regulierung der Finanzmärkte wieder gelockert und mehr Steuergelder für die Bankenrettung frei gesetzt werden können. Die Wall Street nahm es mir Begeisterungsstürmen zur Kenntnis – die Aktienkurse von Banken stiegen deutlich. Die Finanzlobby im Weißen Haus hat sich durchgesetzt. Verwunderlich ist es nicht, denn Trump versammelt drei ehemalige Banker des führenden Wall-Street-Hauses Goldman Sachs um sich herum.

So könnten die höheren Eigenkapitalquoten von Banken zur Verhinderung ihrer Überschuldung, die nach der Finanzkrise durchgesetzt wurden, schon sehr bald der Vergangenheit angehören. Trump unterzeichnete letzte Woche ein entsprechendes Dekret.

Dabei sind die Folgen der weltweiten Finanzkrise aus dem Jahre 2008 heute noch spürbar.  Durch die Zügellosigkeit der Finanzmärkte gingen zahlreiche Unternehmen pleite, verschuldete Immobilienbesitzer mussten nach Platzen der Blase ihre Häuser verlassen. Mit Milliarden Steuergeldern wurden Großbanken nach dem Finanz-Crash gerettet.

Durch das neue Trump-Dekret zugunsten der Bankenlobby werden die Raubtierkapitalisten wieder aus dem Käfig gelassen. Das wird Folgen haben – auch für uns. Wenn die Einschränkungen für unverantwortliche Spekulationsgeschäfte wieder aufgehoben werden, ist die nächste Finanzkrise vorprogrammiert. Das dürfen wir nicht zulassen! Dagegen müssen wir protestieren, auch hier in Europa, auch hier in Ostbelgien.

Die Zügellosigkeit der Finanzmärkte muss im Interesse der Verbraucher und Sparer unterbunden werden!

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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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