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Aktuelles

 

Hypothekenamt für das Gebiet deutscher Sprache

Alfons Velz_1

Alfons Velz stellte Ministerpräsident Oliver Paasch im Ausschuss I am 05.12.2016 folgende aktuelle Frage:

In der jüngsten Vergangenheit ist durch mehrere Presseartikel noch einmal auf das Thema Hypothekenamt für das Gebiet deutscher Sprache aufmerksam gemacht geworden. Wie wir wissen, wurde jedem Gerichtsbezirk im Zuge der Coperfin-Reform im Jahre 2004 ein Hypothekenamt zugeordnet. Seit diesem Zeitpunkt warten allerdings die deutschsprachigen Belgier vergeblich auf besagten Dienst.

Da seitens des Finanzministeriums offenbar versäumt wurde, deutschsprachiges Personal zu rekrutieren, müssen die Akten für den Gerichtbezirk Eupen vorerst weiterhin von den elf Angestellten in Malmedy bearbeitet und verwaltet werden, von denen die wenigsten gute Deutschkenntnisse besitzen und die Berichten zufolge überdies eine sinnvolle Zusammenarbeit mit dem Eupener Gerichtsbezirk verweigern.

Es ist jedoch insbesondere in der hier betroffenen Materie der Hypothekenverwaltung unabdingbar, dass die Sprachengesetzgebung strikt eingehalten werden muss! Daher meine Frage an Sie, Herr Ministerpräsident: Was hat die Regierung der DG bis jetzt unternommen, um diese Angelegenheit dennoch erfolgreich zu beenden, bzw. was gedenkt sie in Zukunft zu unternehmen?

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Antwort des MP Paasch

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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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