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Betreuungskonzept für Menschen mit einer neurologischen Schädigung und einer körperlichen Beeinträchtigung

Liesa Scholzen_1

Liesa Scholzen stellte Minister Antoniadis in der Ausschusssitzung vom 09.11.2016 folgende mündliche Frage:

In der Tagesstätte Meyerode wird seit April 2015 ein neues Betreuungskonzept angeboten. Menschen mit einer neurologischen Schädigung und einer körperlichen Beeinträchtigung werden dort während 2 Tagen in der Woche betreut. Ziel ist es, nicht nur den Patienten selbst eine Abwechslung zu bieten und in dieser Zeit eine individuell angepasste Betreuung zu ermöglichen, sondern auch die pflegenden Angehörigen zu entlasten. 

Nach Abschluss der ersten Phase des Pilotprojekts wurde dieses um 1 Jahr verlängert, bis Dezember 2016. Grund war und ist der deutliche Bedarf von Betreuungsangeboten von Personen mit neurologischen Schädigungen und die wichtige Aufgabe der Tagesstätte, die diese mit dem Pilotprojekt wahrnimmt.

Meine Frage ist nun folgende, was geschieht mit dem Projekt nach Ablauf der zweiten Pilotphase? 

Mehr Infos

Hier finden Sie auf Seite 3 die Antwort des Ministers

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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