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Eingangsprüfung an frankophonen Unis für angehende Medizinstudenten

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Freddy Cremet fragt: „Wie bereits in den vergangenen Jahren stehen auch zu Beginn des neuen akademischen Jahres die Modalitäten der Organisation des Medizinstudiums an frankophonen Universitäten im Zentrum der öffentlichen Debatte. In der Vergangenheit haben grundlegende Meinungsverschiedenheiten zwischen Hochschulminister Jean-Claude Marcourt einerseits und der föderalen Gesundheitsministerin Maggie De Block andererseits – besonders hinsichtlich der Frage der Zuteilung der erforderlichen INAMI- oder LIKIV-Nummern – für eine tiefe Verunsicherung sowohl bei angehenden Studenten als auch bei Studenten, die bereits seit Jahren ihr Medizinstudium in Angriff genommen haben, geführt.

Am 7. September vermeldete die Tageszeitung La Libre Belgique, dass die Minister De Block und Marcourt nunmehr bestrebt seien, gemeinsam an definitiven Lösungen der noch bestehenden Probleme zu arbeiten. Teil dieser Lösung wäre – so der Bereicht in der frankophonen Tageszeitung – die Organisation einer Eingangsprüfung zum Medizinstudium an den frankophonen Universitäten. Eine solche Eingangsprüfung besteht bereits seit geraumer Zeit für angehende Medizinstudenten an flämischen Universitäten.

Für Studenten aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft wäre eine solche Eingangsprüfung aufgrund der sprachlichen Gegebenheiten sicher eine besondere Herausforderung. Da gerade zu Beginn des anspruchsvollen Medizinstudiums den aus dem deutschsprachigen Gebiet stammenden Schulabgängern der fachspezifische Wortschatz in der französischen Sprache weniger geläufig ist als den frankophonen Kommilitonen, könnte dies zu einer Benachteiligung der Jugendlichen aus der DG, die ein Medizinstudium beginnen möchten, führen.

Daher meine Frage an Sie Herr Minister Mollers: Wird in Zukunft eine solche Eingangsprüfung oder Zulassungsprüfung zum Medizinstudium an frankophonen Universitäten organisiert und wird, wenn dem so ist, den besonderen sprachlichen Gegebenheiten der deutschsprachigen Sekundarschulabgänger, die ein Medizinstudium an einer frankophonen Universität in Angriff nehmen wollen, in einer solchen Eingangsprüfung Rechnung getragen?“

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ProDG25/09/2017 @ 10:18
Hier ein kleiner Rückblick unseres Glücksabends vorige Woche mit der Bestseller Autorin Maike van den Boom! Wir haben eine Menge über Glück gelernt - wer darüber mehr erfahren möchte, dem empfehlen wir das Buch "Wo geht's denn hier zum Glück?".
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ProDG23/09/2017 @ 12:30
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ProDG22/09/2017 @ 15:58
Die Mehrheitsfraktionen ProDG, PFF und SP begrüßen zunächst die inhaltlichen Schwerpunkte der Regierung für die neue Sitzungsperiode, die Ministerpräsident Paasch dem Parlament am vergangenen Montag vorgestellt hat.

Hier gibt's die Pressemitteilung: http://prodg.be/presse/gemeinsame-pressekonferenz-der-drei-mehrheitsfraktionen-im-pdg/
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ProDG21/09/2017 @ 11:54
BRF LIFELINE - 16 UHR!
Unbedingt einschalten! Denn Maike van den Boom, die heute Abend im Alten Schlachthof über das Thema "Glück" referiert, gibt schon um 16 Uhr ein Interview zum Thema "Glück" in der BRF Lifeline Sendung!

Und natürlich freuen wir uns, wenn Sie zahlreich um 19 Uhr zu unserem Glücksabend erscheinen. Bringen Sie gerne Freunde und Bekannte mit. Wir sehen uns!
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ProDG20/09/2017 @ 9:57
ProDG setzt sich mit einer Offensive zum Ausbau der Kleinkindbetreuung (zusätzliche Kinderkrippenplätze, Aufwertung des Tagesmutterdienstes) und der Herabsetzung des Eintrittsalters in den Kindergarten von 3 auf 2,5 Jahre für das Wohl der Familien ein. Lesen Sie mehr zu den Projekten und Vorhaben die uns am Herzen liegen: http://oliver-paasch.eu/2017/09/regierungserklaerung-zum-start-in-neue-sitzungsperiode/
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