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Eingangsprüfung an frankophonen Unis für angehende Medizinstudenten

Freddy Cremer_1

Freddy Cremet fragt: „Wie bereits in den vergangenen Jahren stehen auch zu Beginn des neuen akademischen Jahres die Modalitäten der Organisation des Medizinstudiums an frankophonen Universitäten im Zentrum der öffentlichen Debatte. In der Vergangenheit haben grundlegende Meinungsverschiedenheiten zwischen Hochschulminister Jean-Claude Marcourt einerseits und der föderalen Gesundheitsministerin Maggie De Block andererseits – besonders hinsichtlich der Frage der Zuteilung der erforderlichen INAMI- oder LIKIV-Nummern – für eine tiefe Verunsicherung sowohl bei angehenden Studenten als auch bei Studenten, die bereits seit Jahren ihr Medizinstudium in Angriff genommen haben, geführt.

Am 7. September vermeldete die Tageszeitung La Libre Belgique, dass die Minister De Block und Marcourt nunmehr bestrebt seien, gemeinsam an definitiven Lösungen der noch bestehenden Probleme zu arbeiten. Teil dieser Lösung wäre – so der Bereicht in der frankophonen Tageszeitung – die Organisation einer Eingangsprüfung zum Medizinstudium an den frankophonen Universitäten. Eine solche Eingangsprüfung besteht bereits seit geraumer Zeit für angehende Medizinstudenten an flämischen Universitäten.

Für Studenten aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft wäre eine solche Eingangsprüfung aufgrund der sprachlichen Gegebenheiten sicher eine besondere Herausforderung. Da gerade zu Beginn des anspruchsvollen Medizinstudiums den aus dem deutschsprachigen Gebiet stammenden Schulabgängern der fachspezifische Wortschatz in der französischen Sprache weniger geläufig ist als den frankophonen Kommilitonen, könnte dies zu einer Benachteiligung der Jugendlichen aus der DG, die ein Medizinstudium beginnen möchten, führen.

Daher meine Frage an Sie Herr Minister Mollers: Wird in Zukunft eine solche Eingangsprüfung oder Zulassungsprüfung zum Medizinstudium an frankophonen Universitäten organisiert und wird, wenn dem so ist, den besonderen sprachlichen Gegebenheiten der deutschsprachigen Sekundarschulabgänger, die ein Medizinstudium an einer frankophonen Universität in Angriff nehmen wollen, in einer solchen Eingangsprüfung Rechnung getragen?“

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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG
ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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ProDG
ProDG17/04/2017 @ 15:20
Ein wichtiges Thema, das uns sehr am Herzen liegt.
#LRS #Legasthenie
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