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DG und Saarland vereinbaren intensiven Austausch in Bildungsfragen

07072016inSaarbrücken

Die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Saarland wollen ihren Erfahrungsaustausch in Bildungsfragen intensivieren.

Dies wurde im Rahmen eines Informationsbesuches des Ministers für Bildung und wissenschaftliche Forschung der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Harald Mollers, mit dem saarländischen Minister für Bildung und Kultur, Ulrich Commerçon, in Saarbrücken vereinbart.

Im Mittelpunkt des Informationsbesuches der Delegation der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens standen die Erfahrungen des Saarlandes mit der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der Einordnung der saarländischen Förderstrategie für leistungsstarke und begabte Schülerinnen und Schüler in das Gesamtthema Inklusion.

Das Saarland und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens kooperieren bereits in den Bereichen der kulturellen Bildung, des Künstleraustauschs und der Mobilität der Künstlerinnen und Künstler in der Großregion.

Foto: Der saarländische Minister für Bildung und Kultur, Ulrich Commerçon mit DG-Bildungsminister Harald Mollers
Quelle: MBK

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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