GoogleMap

Aktuelles

 

Zukunft der Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith

Lydia

Lydia Klinkenberg stellte Minister Antoniadis in Ausschuss IV vom 13. April eine mündliche Frage zu den Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith.

„Nach Angaben des Grenzechos vom 30. März hat das föderale Expertisezentrum ein Überangebot an Notaufnahmen diagnostiziert und eine Reduzierung der Anzahl Notaufnahmen in den belgischen Krankenhäusern ins Spiel gebracht. So spricht sich das Expertisezentrum dafür aus, dass jedes Krankenhaus in Zukunft neben seiner Notaufnahme auch einen Hausarztbereitschaftsdienst vorsieht, der rund um die Uhr besetzt ist. Zudem soll ein Sichtungsteam dafür sorgen, dass die Patienten an die richtige Stelle weitergeleitet werden, so dass nur die ernsten Fälle von der Notaufnahme behandelt werden. Die föderale Gesundheitsministerin Maggie De Block steht dem Vorschlag des Expertisezentrums positiv gegenüber. Welche Krankenhäuser betroffen sein werden, wurde allerdings nicht bekannt.

Es stellt sich daher die Frage, wie es um die Zukunft der beiden Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith bestellt ist. Müssen dort Einsparungen befürchtet werden?“

Mehr Infos

Zum Nachschauen: PDG-TV

ProDG auf Facebook

ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
4    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 19:48
3    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
34 2 1    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
5    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
4    Zeige auf Facebook

ProDG Youtube Kanal

MENU