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Zukunft der Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith

Lydia

Lydia Klinkenberg stellte Minister Antoniadis in Ausschuss IV vom 13. April eine mündliche Frage zu den Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith.

„Nach Angaben des Grenzechos vom 30. März hat das föderale Expertisezentrum ein Überangebot an Notaufnahmen diagnostiziert und eine Reduzierung der Anzahl Notaufnahmen in den belgischen Krankenhäusern ins Spiel gebracht. So spricht sich das Expertisezentrum dafür aus, dass jedes Krankenhaus in Zukunft neben seiner Notaufnahme auch einen Hausarztbereitschaftsdienst vorsieht, der rund um die Uhr besetzt ist. Zudem soll ein Sichtungsteam dafür sorgen, dass die Patienten an die richtige Stelle weitergeleitet werden, so dass nur die ernsten Fälle von der Notaufnahme behandelt werden. Die föderale Gesundheitsministerin Maggie De Block steht dem Vorschlag des Expertisezentrums positiv gegenüber. Welche Krankenhäuser betroffen sein werden, wurde allerdings nicht bekannt.

Es stellt sich daher die Frage, wie es um die Zukunft der beiden Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith bestellt ist. Müssen dort Einsparungen befürchtet werden?“

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Zum Nachschauen: PDG-TV

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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