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Zukunft der Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith

Lydia

Lydia Klinkenberg stellte Minister Antoniadis in Ausschuss IV vom 13. April eine mündliche Frage zu den Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith.

„Nach Angaben des Grenzechos vom 30. März hat das föderale Expertisezentrum ein Überangebot an Notaufnahmen diagnostiziert und eine Reduzierung der Anzahl Notaufnahmen in den belgischen Krankenhäusern ins Spiel gebracht. So spricht sich das Expertisezentrum dafür aus, dass jedes Krankenhaus in Zukunft neben seiner Notaufnahme auch einen Hausarztbereitschaftsdienst vorsieht, der rund um die Uhr besetzt ist. Zudem soll ein Sichtungsteam dafür sorgen, dass die Patienten an die richtige Stelle weitergeleitet werden, so dass nur die ernsten Fälle von der Notaufnahme behandelt werden. Die föderale Gesundheitsministerin Maggie De Block steht dem Vorschlag des Expertisezentrums positiv gegenüber. Welche Krankenhäuser betroffen sein werden, wurde allerdings nicht bekannt.

Es stellt sich daher die Frage, wie es um die Zukunft der beiden Notaufnahmen der Krankenhäuser in Eupen und St. Vith bestellt ist. Müssen dort Einsparungen befürchtet werden?“

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Zum Nachschauen: PDG-TV

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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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ProDG17/04/2017 @ 15:20
Ein wichtiges Thema, das uns sehr am Herzen liegt.
#LRS #Legasthenie
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