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Aktuelles

 

ProDG fordert: „Umstrittene Reaktoren abschalten – sofort und definitiv!“

„kollektives Versagen“

„Energiewende wurde parteiübergreifend verschlafen“

 

Die kürzlich beschlossene Laufzeitverlängerung der alten Meiler Doel1 und Doel2, der schon seit längerem erkennbare „progressive Ausstieg Belgiens aus dem Ausstieg aus der Atomenergie “ und das erneute Hochfahren der umstrittenen Reaktoren Tihange2 und Doel3 sind deutliche Zeichen dafür, dass in unserem Land der Einstieg in die dringend notwendige Energiewende parteiübergreifend verschlafen wurde. Es wäre zu einfach, der heute zuständigen föderalen Energieministerin oder einer einzelnen Regierung diese kontraproduktiven Entwicklungen anzulasten. Die Ursachen sind tiefer und komplexer. All diese Entscheidungen zeigen im Grunde nur Eines: Politische Entscheidungsebenen, Produzenten und Betreiber haben energie- und klimapolitisch in den letzten Jahrzehnten KOLLEKTIV versagt! Sie haben während Jahrzehnten die Zeichen der Zeit ignoriert und den Ausstieg aus der Kernenergie trotz gegenteiliger Lippenbekenntnisse nie ernsthaft vorbereitet. ….

PRESSEMITTEILUNG der ProDG-Bewegung vom 30.12.2015

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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