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Austausch zur Hochschulpolitik: Bildungsminister Mollers trifft NRW-Staatssekretär Dr. Grünewald

Ministr Mollers mit nordrhein-westfälischem Staatssekretär Dr. Thomas
Grünewald in Düsseldorf

Am Montag, dem 7. Dezember wurde Bildungsminister Harald Mollers im Rahmen eines Antrittsbesuchs vom nordrhein-westfälischen Staatssekretär Dr. Thomas Grünewald in Düsseldorf empfangen.

Bei dem Treffen im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen haben sich beide für eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulpolitik ausgesprochen und den Weg für eine engere Partnerschaft geebnet. So sondierten Mollers und Grünewald die Möglichkeiten, den Benelux-Beschluss zur automatischen Niveaugleichstellung von akademischen Diplomen sowohl inhaltlich als auch territorial auf Nordrhein-Westfalen auszuweiten.

Ein weiterer Gesprächspunkt war der von beiden Seiten durchaus positiv bewertete Kooperationsvertrag zwischen der Deutschen Sporthochschule in Köln und der Autonomen Hochschule in der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Bereich der fachdidaktischen Lehrbefähigung und eine mögliche Erweiterung der Zusammenarbeit auf Ebene der sportdidaktischen Weiterbildung für Sportlehrer.

Bildungsminister Harald Mollers nutzte den Antrittsbesuch ebenfalls, um das geplante Wissenschaftliche Institut Ostbelgien in Kooperation mit der KU Leuven vorzustellen und für die angedachte Partnerschaft mit der Universität Köln zu werben.

Außerdem ging es in dem Gespräch um die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Fachhochschule Aachen, in deren Rahmen Felder wie die Aus- und Weiterbildung von technischen Lehrkräften, die punktuelle und strukturelle Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung bestehender Ausbildungen und neuer Bachelorstudiengänge oder die Schaffung bedarfsorientierter Weiterbildungsangebote für Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen in der DG weiterentwickelt werden sollen.

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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