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Mollers plant pädagogischen Leitfaden zur Terrorgefahr

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Unterrichtsminister Harald Mollers appelliert an die Schulen, angesichts der aktuellen Bedrohungslage weiterhin wachsam zu sein.

Brüssel steht jetzt bereits seit drei Tagen still, das öffentliche Leben ruht seit Samstag und erstmals in der Geschichte waren auch die Schulen auf dem Brüsseler Stadtgebiet am Montag geschlossen. In der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist es noch nicht soweit, hier gilt wie überall im Lande Terrorwarnstufe Drei.

Nicht zum ersten Mal übrigens, nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo und nach der Aushebung der Terrorzelle von Verviers wurde auch bei uns hier die zweithöchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Doch wie wirkt sich die aktuelle Lage auf die ostbelgischen Schulen und damit auch auf deren Lehrer, Schüler und Eltern aus? Wie gehen sie damit um?

Unterrichtsminister Harald Mollers erklärte im BRF, es bestehe kein Grund zur Panik. Nach wie vor gelte auch für die DG Terrorwarnstufe drei. Vor diesem Hintergrund stehe die DG-Regierung in engem Kontakt mit den föderalen Behörden.

Schulen, Kinder und auch Eltern hätten jedoch viele Fragen zum Thema Terrorbedrohung. Deshalb arbeite man zur Zeit an einem pädagogischen Leitfaden, um angemessene Antworten auf Fragen der Kinder in Bezug auf Terrorismus zu finden.

„Die Geschehnisse sollten im Gespräch aufgearbeitet werden“, erklärt Minister Mollers. „Wichtig ist, dass man versucht, den Kindern ein sachliches, ein besonnenes Bild dessen zu geben, was da geschieht, dass man Kindern auch eine gewisse Sicherheit gibt.“

>> Audiobeitrag siehe Quelle

 

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BRF: Audiobeitrag

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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