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Mollers plant pädagogischen Leitfaden zur Terrorgefahr

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Unterrichtsminister Harald Mollers appelliert an die Schulen, angesichts der aktuellen Bedrohungslage weiterhin wachsam zu sein.

Brüssel steht jetzt bereits seit drei Tagen still, das öffentliche Leben ruht seit Samstag und erstmals in der Geschichte waren auch die Schulen auf dem Brüsseler Stadtgebiet am Montag geschlossen. In der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist es noch nicht soweit, hier gilt wie überall im Lande Terrorwarnstufe Drei.

Nicht zum ersten Mal übrigens, nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo und nach der Aushebung der Terrorzelle von Verviers wurde auch bei uns hier die zweithöchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Doch wie wirkt sich die aktuelle Lage auf die ostbelgischen Schulen und damit auch auf deren Lehrer, Schüler und Eltern aus? Wie gehen sie damit um?

Unterrichtsminister Harald Mollers erklärte im BRF, es bestehe kein Grund zur Panik. Nach wie vor gelte auch für die DG Terrorwarnstufe drei. Vor diesem Hintergrund stehe die DG-Regierung in engem Kontakt mit den föderalen Behörden.

Schulen, Kinder und auch Eltern hätten jedoch viele Fragen zum Thema Terrorbedrohung. Deshalb arbeite man zur Zeit an einem pädagogischen Leitfaden, um angemessene Antworten auf Fragen der Kinder in Bezug auf Terrorismus zu finden.

„Die Geschehnisse sollten im Gespräch aufgearbeitet werden“, erklärt Minister Mollers. „Wichtig ist, dass man versucht, den Kindern ein sachliches, ein besonnenes Bild dessen zu geben, was da geschieht, dass man Kindern auch eine gewisse Sicherheit gibt.“

>> Audiobeitrag siehe Quelle

 

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BRF: Audiobeitrag

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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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