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Frage zu den Beschützenden Werkstätten

LiesaScholzen

Liesa Scholzen fragte Minister Antoniadis in der öffentlichen Kontrollsitzung von Ausschuss IV am 07. Oktober 2015:

Wie die meisten von Ihnen sicherlich wissen, hat die Beschützende Werkstätte in Meyerode seit einigen Wochen eine neue Geschäftsführerin. Diese sprach der Presse gegenüber offen über vielfältige Probleme, die in den Werkstätten anfallen, so auch die Schwierigkeit der Planungssicherheit.

Beschützende Werkstätten sollen den Einstieg in ein „normales“ Berufsleben erleichtern, müssen aber gleichzeitig profitabel arbeiten – sicherlich kein leichtes Unterfangen. Hier ist außerdem zu berücksichtigen, dass es ein gemischtes Publikum aus Angestellten geben muss und zwar solche im Rahmen einer sozio-professionellen Integrationsmaßnahme und Menschen mit einer Beeinträchtigung. Nun häufen sich in den Beschützenden Werkstätten Fälle von Angestellten, die parallel an einer geistigen Behinderung und einer psychischen Erkrankung leiden. Das Funktionieren der Werkstätte ist also keineswegs selbstverständlich oder einfach. Allerdings liefern Sie neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung einen wichtigen sozialen Beitrag, denn Ihren Angestellten wird die Chance geboten, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen und Geld zu verdienen.

Daher meine Frage an Sie, Herr Sozialminister, inwiefern sie Möglichkeiten sehen, die Beschützenden Werkstätten bei ihrer wichtigen Aufgabe noch besser dabei zu unterstützen, Menschen in Arbeit zu bringen, die sowohl geistige Beeinträchtigungen als auch psychische Erkrankungen aufweisen?

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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