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Deutschsprachige Gemeinschaft als Krankenhausstandort

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Stellungnahme von Lydia Klinkenberg zur Interpellation zum Thema „Deutschsprachige Gemeinschaft als Krankenhausstandort“ am 29.6.2015

Die Interpellation umfasst u.a. folgende Fragen:

Wie sieht das künftige medizinische Dienstleistungsangebot aus?
Auf welche medizinischen Fachbereiche wird man infolge der Reform nicht mehr zurückgreifen können?
Unter welchen Voraussetzungen muss ein Patient aus der DG ggf. nach Lüttich oder weiter fahren?
Wird man sich dort an einen deutschsprachigen Facharzt wenden können?
Bezüglich Partnerkrankenhäuser:
Welche Ergebnisse liegen inzwischen hinsichtlich des Krankenhauses oder der
Krankenhäuser vor, die mit unseren Kliniken zusammenarbeiten? …

 

Lydia Klinkenberg antwortete:

… Fest steht: Nicht nur bei einer Fraktion, sondern bei allen politischen Gruppierungen der DG steht die Zukunft der Krankenhäuser ganz oben auf der Agenda. Die Standortsicherung unserer beiden Krankenhäuser ist essentiell. Denn die Einwohner der DG haben ein Recht auf eine medizinische Grundversorgung in ihrer Muttersprache. Doch ohne unsere Autonomie gäbe es in der DG keine zwei Krankenhäuser! Wir können es uns also nicht erlauben, in dieser Frage nicht mit einer Stimme zu sprechen. Und deswegen möchte ich noch einmal an alle Fraktionen dieses Hauses appellieren, so wie in unserer Resolution von 2014 vermerkt, gemeinsam – und mit Hilfe von Experten wie Antares – nach zukunftsträchtigen Lösungen für unsere Häuser zu suchen. Unsere Krankenhäuser dürfen nicht zum Politikum werden!

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Stellungnahme von Lydia Klinkenberg

Interpellation

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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