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TEC: Schwierige Situation in der DG

FRIEDHELM

Sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Mitglieder der Regierung, werte Kolleginnen und Kollegen,

Viele Familien, Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nutzen – ganz im Sinne der Mobilitätspolitik – tagtäglich die öffentlichen Busse der TEC, sei es für Überlandfahrten oder den gemeindeinternen Transport. Nun ist in der Deutschsprachigen Gemeinschaft – im Gegensatz zu den französisch­sprachigen Gebieten der Wallonischen Region, wo die TEC über Außendienststellen verfügt – lediglich ein einziges Büro der TEC an­gesiedelt. Ob von Ouren oder Kelmis kommend, das Büro in Eupen ist zuständig für den gesamten Kundendienst in der DG. Will man von diesem Kundendienst profitieren, muss man unter Umständen lange Anfahrten und noch längere Wartezeiten in Kauf nehmen: eine unzu­frieden stellende und frustrierende Situation sowohl für die Nutznießer als auch für die zuständigen TEC-Mitarbeiter, die lediglich über eine veraltete Infrastruktur verfügen.

Obwohl die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht für die TEC zuständig ist, ist meine Frage an Sie, Herr Ministerpräsident: Inwiefern sehen Sie eine Möglichkeit, sich zeitnah im Sinne der Bürgerinnen und Bürger der DG in Namur für eine Verbesserung dieser unzufrieden stellenden Situation stark zu machen, um möglicherweise Abhilfe zu schaffen?

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Antwort von Ministerpräsident Paasch

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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