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Dekretentwurf zum Nagoya-Protokoll

Amazing stuff grows in the jungle. On the left you see a parasite hugging an innocent tree. It will eventually squeeze the life out of the host. On the right is what remains of a host, which is not even on the ground anymore. The green leaves you see on the top probably don't belong to the poor host. Most likely it is another plant that happened to grow on top of that poor guy. Both images taken in the Peten jungle around Tikal in Guatemala. (piqs.de ID: 67ce3212981387595a0d41346b881151)

Stellungnahme von Alfons Velz in der Plenarsitzung vom 18.05.2015

Der Begriff Nagoya-Protokoll geht auf die gleichnamige Stadt in Japan zurück, wo das Protokoll im Oktober 2010 verabschiedet wurde. Es ist ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen mit dem Ziel, den Gewinn aus Ressourcen, z.B. Heilpflanzen, gerechter zu verteilen, damit auch die Bevölkerung profitiert, die die Ressourcen ursprünglich anbaute und nutzte. Das Nagoya-Protokoll soll also der Bio-Piraterie (der Ausbeutung von Natur und Heil-Wissen) ein Ende bereiten.

Schon seit Anfang der 90er-Jahre gibt es die Idee, mit einem weltweiten Abkommen die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern vor der Ausbeutung ihrer Ressourcen zu schützen. Aber erst im Oktober 2010 wurde endlich das sogenannte „Nagoya-Protokoll“ verabschiedet. Nachdem 50 Staaten und die Europäische Union am 14. Juli 2014 das Protokoll ratifiziert hatten, trat es 90 Tage später, also am 12. Oktober, in Kraft.

Die ProDG-Fraktion stimmt dem Nagoya-Potokoll zu.

 

Foto: Pedro Szekely „Deadly Embrace“.  Some rights reserved. Quelle: www.piqs.de

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Stellungnahme von Alfons Velz

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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