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Reaktion der ProDG-Fraktion auf die Interpellation von Ecolo

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Nach den Ereignissen in Paris in den letzten Wochen, haben Organisationen wie Pegida, die mit islamfeindlichen Parolen Massen anziehen, Aufwind erhalten. Pauschalverurteilungen sind an der Tagesordnung. Sowohl Paris als auch Dresden sprechen für ein klares Versagen der Integrationspolitik. Die Toleranz gegenüber Asylanten, aber auch anderen EU-Bürgern, bleibt auf der Strecke.

Die größte Herausforderung in der Integrationspolitik ist es – das war in den letzten Wochen häufig in den Nachrichten zu hören, das Zusammentreffen von ethnischer und sozialer Ausgrenzung zu vermeiden, d.h. die Chancengleichheit zu fördern. Sprachkurse sind dabei nur ein Element bzw. ein Baustein eines Gesamtkonzepts.  Das habe ich bereits an diesem Rednerpult gesagt und werde ich immer sagen. Herr Karl-Heinz Braun, wenn Sie denn am Fernseher sitzen: Lesen Sie bitte mal das ProDG-Wahlprogramm. Dann werden Sie verstehen, was wir unter Integration verstehen und eventuell Ihre Pauschalveruteilungen hinterfragen. Integration ist für ProDG eine Querschnittsaufgabe, die weit über Sprachenpolitik hinaus geht, und bei der unsere Gemeinden als erste Anlaufstelle für Neuzugezogene ganz besonders gefordert sind. Mit Befremden haben wir daher zur Kenntnis genommen, dass unsere Gemeinden und ÖSHZ in Zukunft durch die Kürzung der Eingliederungseinkommen wieder einmal die Lasten des Föderalstaates zu tragen haben. Erneut verlagert die föderale Ebene ihre Finanzierungsprobleme auf die Teilstaaten. Die ärmsten Gemeinden – also die mit dem höchsten Armutsaufkommen – sind diejenigen, die durch die Kürzung der Eingliederungseinkommen am meisten belastet sein werden. Eine ernüchternde Feststellung vor dem Hintergrund der schlimmen Ereignisse der vergangenen Wochen …

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ProDG
ProDG26/06/2017 @ 9:44
Die Deutschsprachige Gemeinschaft übernimmt 60 % der Kosten (600.000 EUR) für die neue Halle in Heppenbach. Eine gute Entscheidung! 😊👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 17:50
Eine sinnvolle Initiative! 👍🏻
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ProDG
ProDG23/06/2017 @ 12:01
Auf Einladung von König Philippe nimmt Minister Harald Mollers zur Zeit gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation an einer zweitägigen Arbeitsreise in der Schweiz teil. Im Mittelpunkt des Interesses steht die duale Ausbildung, die ähnlich wie in Ostbelgien eine wertvolle Basis für eine erfolgreiche Berufskarriere ist und maßgeblich für die geringe Jugendarbeitslosigkeit verantwortlich ist. Mit dem Ziel, Inspirationen zur Weiterentwicklung des hiesigen dualen Systems zu finden, nimmt er an diesem wertvollen Erfahrungsaustausch teil. Im Rahmen der Arbeitsreise traf er gestern mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard zusammen. Außerdem stehen Treffen mit zahlreichen politischen Entscheidungsträgern aus der Schweiz, sowie mit Verantwortlichen von Ausbildungsunternehmen, Ausbildungszentren und Berufsschulen auf dem Programm.
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ProDG
ProDG22/06/2017 @ 16:10
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ProDG
ProDG19/06/2017 @ 18:17
Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass Friedhelm wieder da ist und wünschen ihm weiterhin alles Gute bei der Ausübung seines Amtes! 😊👍🏻
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